,.


ErlŠuterung des Fa fŸr die Falun Dafa-Betreuer in Changchun

(18.09.1994)

Alle Anwesenden sind Betreuer und HauptstŸtzen, die beim Einrichten des Falun Dafa, vor allem beim Einrichten des Falun Dafa in Changchun, eine entscheidende Rolle spielen. Die Lernenden aus vielen †bungsgruppen haben viele Fragen gestellt. Unsere Betreuer und HauptstŸtzen kšnnen manche Fragen nicht so gut oder gar nicht beantworten, dafŸr gibt es zwei GrŸnde: Der eine ist, man hat das Fa nicht tiefgrŸndlich verstanden. Eigentlich haben wir in den Seminaren schon alles erklŠrt. Solange man das Fa grŸndlich versteht, kann man alles beantworten. Das ist einer der GrŸnde und zwar der Hauptgrund. Der andere ist: Einige konkrete Fragen, die die Lernenden gestellt haben, sind nicht so leicht zu beantworten. Denn die Betreuer haben unmittelbare Kontakte zu den Lernenden, viele konkrete Fragen sind nicht so leicht zu beantworten.

Ich habe immer so eine Haltung: Das Fa habe ich schon allgemeingŸltig und zusammenfassend erklŠrt, bei der Frage deiner eigenen Kultivierung sollst du dann nach diesem Fa handeln. Wenn alles erklŠrt worden wŠre, dann gŠbe es nichts mehr fŸr dich selbst zu kultivieren, deshalb kann ich nicht noch mehr erklŠren. Wenn ich noch mehr erklŠren wŸrde, wŸrde das nichts anderes bedeuten, als dass ich dich nach oben mitnehme. Was Ÿbrig bleibt, sind nur einige konkrete Fragen. Trotzdem wollen manche Lernende immer noch Fragen stellen, sie kšnnen die Sorgen einfach nicht loslassen. Wenn sie mich nicht fragen kšnnen, so fragen sie unsere Betreuer oder die langjŠhrigen SchŸler, die etwas lŠnger praktiziert haben. Aber wenn die Betreuer oder die langjŠhrigen SchŸler es selbst nicht erlebt haben, kšnnen sie die Fragen auch nicht so leicht beantworten.

Warum lasse ich euch zusammen die †bungen praktizieren? Wenn ihr auf Probleme sto§t, kšnnt ihr euch austauschen und miteinander diskutieren, und so kšnnen die Probleme auch gelšst werden. Wenn man alleine praktiziert und dann auf Probleme stš§t und sich darŸber nicht klar ist, so ist man sehr verwirrt. Aber in der †bungsgruppe kšnnt ihr zusammen darŸber diskutieren und viele Probleme kšnnen dadurch gelšst werden. Eigentlich, wenn man ein Problem hat und die Ursachen einfach bei der Xinxing sucht, so kann jedes Problem gelšst werden. Allerdings gibt es einige konkrete Fragen, die fŸr die Betreuer wirklich sehr heikel sind. Auf diese Fragen hin ausgerichtet, halte ich eine Sitzung fŸr euch ab. Das ist ein Extra fŸr die Betreuer in Changchun, die anderen Regionen haben noch keine solche Gelegenheit. Dieses Mal bin ich zurŸckgekommen und habe viele Dinge zu erledigen. Das kennen die Lernenden alle, deshalb stšren sie mich so wenig wie mšglich. Vielleicht werde ich schon sehr stark gestšrt, wenn nur einmal das Telefon klingelt, deshalb rufen vielen Lernende noch nicht einmal an. Das wei§ ich. So rufe ich euch zusammen, um ein paar Fragen fŸr euch zu beantworten. Die Hauptbetreuungsstation hat mir einige Erfahrungsberichte von den Lernenden gereicht, es gibt noch einige zusammengestellte Fragen. Ich habe noch keine Zeit gehabt, sie zu lesen, weil ich beim Korrigieren des dritten Buches – ãZhuan Falun" - bin, es gibt auch noch viele andere Dinge zu erledigen.

Heute beantworte ich eure Fragen. Das dient hauptsŠchlich dazu, dass ihr in Zukunft die Arbeit leichter machen kšnnt. Wenn gerade davon die Rede ist, will ich noch eins sagen: Die hier anwesenden Betreuer sollen der Verpflichtung nachkommen; es reicht noch nicht, nur die Verantwortung fŸr die Betreuung der †bungen zu Ÿbernehmen, ihr sollt das Fa tiefgrŸndig verstehen und wirklich beherrschen. Ihr sollt das Buch viel lesen und die Tonbandaufnahmen viel hšren, zumindest soll es euch klarer sein, als den normalen Lernenden, erst dann kšnnt ihr gute Betreuer sein. Ihr sollt unbedingt ein klares VerstŠndnis Ÿber das Fa haben. Wenn die Lernenden irgendwelche Fragen haben, sollt ihr sie mindestens allgemein beantworten kšnnen. Man kann zwar nicht sagen, dass das eine Anleitungswirkung hat, aber ihr sollt sie im Gro§en und Ganzen erklŠren kšnnen. Den Kultivierungsweg wirklich auf hohen Ebenen zu verbreiten, ist eben Menschen zu erlšsen, das ist eben die wirkliche Kultivierung. Wenn man es so betrachtet, dann macht das keinen Unterschied zu der ausschlie§lichen Kultivierung im Tempel oder in den tiefen Bergen und alten WŠldern.

Dieses unser Fa wird hauptsŠchlich in der Gesellschaft der gewšhnlichen Menschen verbreitet, die meisten kultivieren sich unter den gewšhnlichen Menschen. So fordern wir die Kultivierenden dazu auf, sich bei der Kultivierung unter den gewšhnlichen Menschen im Gro§en und Ganzen den gewšhnlichen Menschen entsprechend, zu verhalten. Klar ausgedrŸckt sind die ZustŠndigen unserer †bungsgruppe bei der Kultivierung wie ein Abt oder ein Vorsteher im Tempel. Ich mache damit nur ein Vergleichsbild. Keiner bietet uns ein Amt und verspricht uns etwas. Bei uns ist es nun einmal so eine Kultivierungsform. †berlegt einmal, sind sie dann nicht gleich? Eine Gruppe Kultivierender gut anzuleiten, ist eine Angelegenheit von grenzenlosem Gong und Tugend. Wenn man sie nicht gut anleitet, dann sage ich, dass man der Verpflichtung nicht nachgekommen ist. Einfach aus diesem Grund habe ich euch zusammengerufen. Die ZustŠndigen der Hauptbetreuungsstation haben mich schon angesprochen, ob ich noch ein Seminar geben kann. Ich finde, dass es fŸr eure Kultivierung auch nicht von Vorteil ist, wenn dieses Fa ŸbermŠ§ig deutlich erklŠrt wird. Sonst wŸrde es zu den GrundsŠtzen der gewšhnlichen Menschen werden. Wir brauchen nicht darŸber zu sprechen, wie sich die gewšhnlichen Menschen kultivieren sollen. Gleich beantworte ich eure Fragen auf diesen Zetteln. In der Ÿbrig gebliebenen Zeit kšnnt ihr noch weiter Fragen stellen, sofern ihr noch welche habt. Wenn du nach irgendeinem Wissen forschen willst, dann stell keine solchen Fragen. Stellt auch keine Fragen, die von der staatlichen Politik handeln. HauptsŠchlich werden die relativ typischen Fragen beantwortet, auf die wir bei der Kultivierung sto§en, solche Fragen kšnnt ihr stellen.

Wir haben nur den Betreuern und den Mitarbeitern mitgeteilt, an dieser Sitzung teilzunehmen, spŠter sollt ihr diejenigen, denen es nicht mitgeteilt wurde, auf keinen Fall mitbringen. Wenn viele Menschen kommen, sind manche Dinge nicht einfach zu machen. Da ihr alle Betreuer seid, wollte ich ursprŸnglich etwas Hšheres und Konkreteres erklŠren, damit die Arbeit der Betreuer spŠter begŸnstigt wird. Aber manche sind neue Lernende und haben nur einmal an einem Seminar teilgenommen, manche haben noch nicht einmal an einem Seminar teilgenommen. Wenn sie auf einmal so etwas Hohes und TiefgrŸndiges hšren, kšnnen sie es nur sehr schwer aufnehmen, es kann auf sie keine gute Wirkung haben und wird in ihren Gedanken auch noch leicht Widerstand hervorrufen, und so kšnnten diese Menschen ruiniert werden.

Die Betreuer sollen der Verpflichtung nachkommen und die †bungsbewegungen der neuen Lernenden korrigieren, wenn sie nicht korrekt sind. Die †bungsbewegungen mancher langjŠhrig Lernender sind eigentlich schon gut, es fehlt nur noch ein bisschen, dann kšnnt ihr ihm das nach der †bung sagen, sodass er wŠhrend der Ruhe nicht gestšrt wird. WŠhrend des †bens sollte man ihn nicht stšren. Den neuen Lernenden soll unbedingt geholfen werden. Wenn jemand Fragen stellt, sollt ihr sie ihnen auch noch geduldig erklŠren. Alle Lernenden in unseren †bungsgruppen haben diese Verpflichtung, ihr sollt umfangreich alle Wesen erlšsen. Was bedeutet ãumfangreich alle Wesen erlšsen"? Alle Wesen das Fa erhalten lassen, das ist erst die wirkliche umfangreiche Erlšsung aller Wesen. Geht das, wenn andere Fragen haben und du es ihnen nicht erklŠrst?

Die Betreuer sollen sich beim Praktizieren unbedingt auf eine Schule konzentrieren. Den Lernenden, die sich beim Praktizieren nicht auf eine Schule konzentrieren kšnnen, sollt ihr es sagen und ihnen helfen. Wenn sie sich wirklich nicht auf eine Schule konzentrieren und ihre Dinge nicht loslassen kšnnen, dann schlagt ihnen vor, dieses hier zu verlassen und ein anderes Qigong zu Ÿben, damit unsere Lernenden nicht davon gestšrt werden. Wenn sie einfach nicht weggehen wollen, so kšnnen wir auch nichts anderes machen. Auch wenn sie praktizieren, kšnnen sie nichts bekommen, das bedeutet, dass sie kein gutes Erleuchtungsvermšgen haben. Wir im buddhistischen System gehen von Barmherzigkeit aus; es geht nicht, wenn wir sie einmal bestrafen. Wenn einer das orthodoxe Fa nicht ernsthaft sabotiert, darf man nicht leichthin etwas gegen ihn unternehmen.

Manche heilen Krankheiten anderer oder lassen andere zu unseren †bungsgruppen kommen, um sich heilen zu lassen; das ist alles etwas, was das Dafa sabotiert. Das ist eine sehr ernsthafte Sache, keiner darf so etwas machen. Wer so etwas macht, der ist nicht mein JŸnger. Wenn ein Betreuer so etwas macht, soll er sofort ausgewechselt werden. Setzt unbedingt diesen zwei PhŠnomenen ein Ende.

Die Betreuer sollen bei ihrer Arbeit der Verpflichtung so gut wie mšglich nachkommen, auch die problematische Arbeit sollt ihr von euch aus machen. Manche Betreuer sind vielleicht schon Šlter und haben nicht so ein tiefes VerstŠndnis vom Fa. Sie finden es zwar gut, kšnnen es aber nicht genau erklŠren, dann kšnnt ihr einige Assistenten aussuchen, um den Betreuern bei der Arbeit zu helfen. Es geht nicht um deinen eigenen Gewinn und Verlust, sondern, das ist die Verantwortung fŸr das Fa. Auch dein eigener Gewinn und Verlust sind mit dem Fa eng verbunden. Bei der Betreuungsarbeit sollt ihr keinerlei eigenen Gedanken hineinmischen, sonst wird das sowohl die eigene, als auch die gemeinsame Kultivierung beeinflussen. Die †bungsbewegungen der Betreuer sollen so korrekt wie mšglich sein, sie sollen mit den Videoaufnahmen so weit wie mšglich Ÿbereinstimmen, im Gro§en und Ganzen sollen sie gleich sein. Was die kleinen und winzigen Unterschiede angeht, so sind sie auch unvermeidlich. Es ist auch nicht zu schaffen, dass die Bewegungen absolut gleich sind, wie aus demselben Muster. Es genŸgt schon, wenn sie im Gro§en und Ganzen Ÿbereinstimmen. Aber es geht nicht, wenn sie zu sehr unterschiedlich sind, vor allem bei den Betreuern; wenn du es den anderen so beibringst, geht es schief.

Nun fangen wir an, die Fragen zu beantworten.

Frage: Was ist die sŠmtliche Vernichtung von Geist und Gestalt fŸr ein Zustand?

Meister: Die sŠmtliche Vernichtung von Geist und Gestalt ist ein alter Terminus, wir nennen es die vollstŠndige Vernichtung von Geist und Gestalt. Das Wort ãÒ (sŠmtlich) klingt nicht gut. Vernichtung bedeutet eben aufgelšst. Das ãÒ (sŠmtlich) wird genauso ausgesprochen wie das ãÒ (zusammen), zusammen bedeutet schlie§en, deshalb sagen wir in Zukunft die vollstŠndige Vernichtung von Geist und Gestalt. NatŸrlich, im Buch steht immer noch die sŠmtliche Vernichtung von Geist und Gestalt. Dieses Buch ist nur eine LektŸre fŸr die †bergangszeit. Als unser erstes Buch ãDas chinesische Falun GongÒ geschrieben wurde, ist es in manchen Bereichen sehr Šhnlich wie die Qigongs auf niedrigen Ebenen. Das zweite Buch ist die Ÿberarbeitete Version von dem ãChinesischen Falun GongÒ, es ist viel hšher als Qigong. Jetzt bin ich dabei, das ganze von mir erklŠrte Fa zusammenzustellen. Wenn es spŠter fertig geschrieben wird, soll es als das Dafa dienen, das uns bei der wirklichen Kultivierung anleitet. In dem neuen Buch werden viele Terminologien berichtigt.

Gestalt bedeutet eben der Kšrper mit einer Form, damit ist nicht nur der Kšrper in dem materiellen Raum gemeint, den wir mit den fleischlichen Augen sehen kšnnen. Deine Kšrper existieren in jedem Raum, sie haben alle ihre Gestalt und sind materielle Existenz. Bis hin zum Šu§erst Mikroskopischen existieren die Kšrper. Das hei§t, wie viele RŠume es gibt, so viele Kšrper hat auch ein Mensch. Die vollstŠndige Vernichtung von Geist und Gestalt hei§t, dass all diese Kšrper nicht mehr existieren werden.

Geist bedeutet der Urgeist eines Menschen. Ob es Haupt-Urgeist oder Neben-Urgeist ist, ob es verschiedene Lebewesen sind, bei der vollstŠndigen Vernichtung von Geist und Gestalt ist es sehr schrecklich! Im ganzen Kosmos gibt es nichts, was noch schrecklicher ist wie dieses. Das bedeutet, es wird alles vernichtet, nichts wird existieren. NatŸrlich existieren noch die unendlich mikroskopischen Substanzen. Ich habe gesagt, dass es im Vakuum auch Substanzen gibt. Die Forschung unserer modernen Physik hat nur die Ebene des Neutrinos erreicht, also die kleinste Substanz ist Neutrino. Das ist von der Urmaterie der Substanz und von der kleinsten Urmaterie eines Lebewesens noch sehr, sehr weit entfernt. Wenn die Šu§erst mikroskopischen Substanzen durch die Vernichtung zu dem ursprŸnglichsten Zustand kommen, nennen wir das die vollstŠndige Vernichtung von Geist und Gestalt. Weil sie wieder zu dem ursprŸnglichsten Zustand zurŸckgekehrt sind, so existieren sie auch nicht mehr, auch die gro§en Erleuchteten auf sehr hohen Ebenen kšnnen sie nicht mehr sehen. Sie haben auch keine Gedanken mehr und befinden sich in einer zerstreuten mikroskopischsten Form. FrŸher wurden diejenigen, die sich auf hohen Ebenen gegen das gro§e Fa vergangen haben, erst so behandelt. Bei der Vernichtung der Menschheit ist es genauso, denn man ist schon auf die niedrigste Ebene gefallen, wenn man weiter Schlechtes tut, steht ihm dieses Problem bevor. Das hei§t, er wird grŸndlich aus dem Kosmos beseitigt, es bleiben kein Gedanke und kaum noch Substanz Ÿbrig. Er wird bis zu dem ursprŸnglichsten, ursprŸnglichsten Zustand vernichtet.

Frage: Ist das Geschlecht von mŠnnlichen und weiblichen Buddhas das gleiche, wie das des fleischlichen Kšrpers eines Kultivierenden oder ist es das Geschlecht des Haupt-Urgeistes?

Meister: Wenn ein Mensch durch die Kultivierung Ÿber die Drei-Weltkreise hinausgegangen ist, kultiviert er sich schon in der Arhat-Fruchtposition, das ist nŠmlich der Arhat mit der anfŠnglichen Frucht. Zu diesem Zeitpunkt kann man schon sagen, dass er ein Buddha ist. In Wirklichkeit kultiviert er sich schon mit dem Buddha-Kšrper. Der Arhat wird in Arhat mit der anfŠnglichen Frucht, Arhat mit der richtigen Frucht und gro§er Arhat unterteilt. Die AbstŠnde ihrer Ebenen sind sehr gro§. Eine gro§e Bodhisattva kann schon als ãFotuoÒ bezeichnet werden. Wenn man bei der Kultivierung in der Arhat-Fruchtposition zur Erleuchtung kommt, hat man die Erscheinung eines mŠnnlichen Kšrpers, egal ob man mŠnnlich oder weiblich ist. Wenn du dich aber unter den gewšhnlichen Menschen kultivierst, wird sich das Geschlecht deines fleischlichen Kšrpers nicht verŠndern. Wie sieht es denn aus, wenn dein fleischlicher Kšrper mal mŠnnlich und mal weiblich wŠre? FrŸher sind einige Menschen durch die Kultivierung in der Arhat-Position zur Vollendung gekommen. Zur Vollendung kommen hat nicht die gleiche Bedeutung, wie das Erreichen des Horizontes. Wenn ein Mensch durch die Kultivierung nur in der Arhat-Position zur Vollendung kommen kann, kann er sich nicht mehr weiter nach oben kultivieren, das wird von Anfang an schon festgelegt. Sobald man zur Erschlie§ung des Gongs kommt, hat man die Erscheinung eines mŠnnlichen Kšrpers, egal ob man ursprŸnglich mŠnnlich oder weiblich ist. Denn sein Kšrper ist ein Buddha-Kšrper, den er herauskultiviert hat. In der Arhat-Fruchtposition haben alle die Erscheinung eines mŠnnlichen Kšrpers.

Der wahre Urgeist kann mŠnnlich und auch weiblich sein. Sein Kšrper – ob er durch die  hoch  energetischen Substanzen umgewandelt ist oder ob es der unzerstšrbare Kšrper ist, den er herauskultiviert hat, oder ob es der Kšrper, den ihm der Buddha wŠhrend des Nirwana gegeben hat, ist – all diese haben in der Arhat-Fruchtposition eine Erscheinung des mŠnnlichen Kšrpers. Auf der Ebene der Bodhisattva haben alle die Erscheinung eines weiblichen Kšrpers. Aber das Geschlecht des Urgeistes bleibt unverŠndert. Wenn man die Ebene eines Buddhas erreicht hat, hat man immer noch einen Kšrper, nur dieser Kšrper ist aus hoch energetischen Substanzen zusammengesetzt. Auf noch hšheren Ebenen gibt es auch Kšrper, das sind nŠmlich die Kšrper (Buddha-Kšrper) in unterschiedlichen RŠumen. Wenn man die Ebene eines Buddhas erreicht hat, hat man wieder das gleiche Geschlecht wie sein Haupt-Urgeist. Ein mŠnnlicher Buddha ist eben ein mŠnnlicher Buddha und ein weiblicher Buddha ist eben ein weiblicher Buddha.

Frage: Was ist die Bedeutung von der Kultivierung des Benti und des Buddha-Kšrpers?

Meister: Der Benti, den wir hier meinen, ist ein zusammenfassender Ausdruck auf der niedrigen Ebene der Kultivierung. Das bedeutet deine Kšrper in allen RŠumen, einschlie§lich deines fleischlichen Kšrpers.

Frage: Das orthodoxe Fa erhalten und die richtige Frucht erlangen wird als Vollendung betrachtet. Wie weit sollen wir uns kultivieren, um zur Vollendung zu kommen?

Meister: Die Vollendung und die Hšhe unserer Fruchtposition sind zwei verschiedene Sachen. Das hei§t nŠmlich, du hast dich bis zur Arhat-Fruchtposition kultiviert, du kultivierst dich schon mit einem Buddha-Kšrper. FrŸher wurden nur die Tathagatas als Buddhas bezeichnet. Jetzt gibt es etwas mehr Buddhas. Wenn man sie unterteilt, ist es so, dass die Tathagatas auch fŸr einige Buddhas zustŠndig sind, diese Buddhas haben die Tathagata-Ebene noch nicht erreicht. Diejenigen, die hšher als Bodhisattva sind, hei§en eben Buddha, auch eine gro§e Bodhisattva hei§t Buddha. Sogar Arhats und Bodhisattvas werden als Buddha bezeichnet, weil sie alle zur buddhistischen Schule gehšren. So sage ich euch, wenn ihr euch bis zur Arhat-Fruchtposition kultiviert habt, kultiviert ihr euch schon mit einem Buddha-Kšrper, so ist es gemeint. Aber, obwohl du dich mit einem Buddha-Kšrper kultivierst, bist du nicht unbedingt zur Vollendung gekommen. Die angeborene Grundlage der Menschen ist anders und ihr Vermšgen Leiden zu ertragen ist auch anders. Manche kšnnen sich bis zur Bodhisattva-Fruchtposition kultivieren, manche kšnnen sich bis zur Buddha-Fruchtposition kultivieren, manche kšnnen sich noch hšher kultivieren, also Ÿber die Tathagata-Fruchtposition. Manche kšnnen nur die Arhat-Fruchtposition erreichen. Aber egal welche Ebene man erreicht hat, ist man schon aus den Drei-Weltkreisen hinausgegangen, das zŠhlt schon als Erlangen der Fruchtposition, das bedeutet also, dass du schon die richtige Frucht erhalten hast. Aber du musst nicht schon zur Vollendung gekommen sein. Zum Beispiel: Es wurde arrangiert, dass du auf der Bodhisattva-Fruchtposition zur Erleuchtung kommst und die Vollendung erlangst, wenn du die Arhat-Fruchtposition erreicht hast, aber das letztendliche Ziel deiner Kultivierung noch nicht erreicht hast, bist du noch nicht zur Vollendung gekommen. So verhŠlt sich das. Wie viel du auch hergegeben hast, wie viel du dich kultiviert hast, so viel bekommst du auch. Obwohl du dich noch nicht zur Vollendung kultiviert hast, hast du schon die Fruchtposition bekommen. Immerhin bist du nicht zur Vollendung gekommen, da gibt es noch eine Frage der Ebene, du hast das letzte Ziel deiner Kultivierung noch nicht erreicht.

Frage: Was ist der Zusammenhang zwischen ãzum Ursprung und zum Wahren zurŸckkehrenÒ und ãdie richtige Frucht erhaltenÒ? Was ist die inhaltliche Bedeutung von dem Ursprung und dem Wahren?

Meister: ãZum Ursprung und zum Wahren zurŸckkehrenÒ ist anders als ãzur Einfachheit und zum Wahren zurŸckkehrenÒ, was die gewšhnlichen Menschen meinen. Was wir mit dem ãzum Ursprung und zum Wahren zurŸckkehrenÒ meinen ist, dass du zu deiner ursprŸnglichen Natur zurŸckkehrst, also zu deiner Natur, deinem Wesen und zu deiner ursprŸnglichen Erscheinung zurŸckkehren. Du bist in die Gesellschaft der gewšhnlichen Menschen gefallen, deine eigentliche Natur ist schon verdeckt worden. Unter den gewšhnlichen Menschen wurde schwarz fŸr wei§ und wei§ fŸr schwarz ausgegeben, das Recht und das Unrecht verdreht, also musst du zurŸckkehren. Zum Wahren zurŸckkehren ist ein Ausdruck der daoistischen Schule, denn das, was wir kultivieren, ist sehr gro§, es Ÿbertrifft den eigenen Bereich der buddhistischen Schule, so sind manche AusdrŸcke aus der daoistischen Schule. Wenn man sich in der daoistischen Schule zum Erfolg kultiviert hat, ist man ein Wahrer Mensch, das hei§t auch, dass man sich schon zum Buddha kultiviert hat. Sie nennen das ein Wahrer Mensch, ein wirklicher Mensch.

Frage: Ich habe geschworen, mich ewig weiter zu kultivieren. Wie verhŠlt sich das mit dem Weg, den der Lehrer fŸr uns arrangiert hat?

Meister: Du hast geschworen, dich ewig weiter zu kultivieren, dieses ãewigÒ ist doch nicht absolut, oder? Sich fŸr immer kultivieren ohne die richtige Frucht zu erhalten und ohne die Vollendung zu erreichen? Die Kultivierung muss doch ein Ziel haben. Dass du dich zur hohen Ebene kultivieren wirst, liegt nicht daran, dass du es geschworen hast. Es wird noch geschaut, wie hoch du dich kultivieren kannst, so hat der Meister es erst fŸr dich arrangiert, das ist alles sehr wissenschaftlich. Wenn du ursprŸnglich ein StŸck Stahl bist und wirst aber zu einem StŸck Eisen arrangiert, das geht nicht. Du kannst dich bis zur Bodhisattva-Fruchtposition kultivieren und wirst aber bis zur Arhat-Fruchtposition arrangiert, das geht auch nicht. Es wird sehr genau eingeschŠtzt, von dort aus hat man das kein bisschen falsch gesehen.

Frage: Gibt es im Kosmos etwas, was vollkommen gleich ist?

Meister: Bei der Kultivierungsmethode ist es so, dass ein gro§er Buddha fŸr eine Kultivierungsschule zustŠndig ist, das ist Ÿberall so. Aber die Kultivierungsmethoden sind unterschiedlich. Das Gleiche wie unser heutiges Falun Dafa gibt es nicht. Jedoch gibt es etwas, was sich dreht, auch der Erdball dreht sich. Im Tantrismus wird so etwas wie ein Rad durch die Gedanken zum Drehen gebracht. Solche Dinge gibt es noch. In Changchun gibt es einen Qigong-Meister, der das Drehen von Taiji praktiziert, aber das ist anders als unser. Bei ihm wird es nur aufgenommen aber nicht abgegeben, es ist anders als unser. Die Planeten drehen sich um einen Stern. Die Elektronen drehen sich um den Atomkern, in all diesen gibt es einen Drehmechanismus, aber inhaltlich haben sie sehr gro§e Unterschiede. Es kšnnte zwei gleiche Sachen geben, aber sehr, sehr selten, ich habe es noch nicht gesehen.

Ich sage euch, die gro§en Erleuchteten haben diese Angelegenheit von heute arrangiert, dann muss alles wŠhrend der Entwicklung des Kosmos fŸr diese Angelegenheit den Weg bahnen. Schon in der Anfangszeit der Entstehung des Kosmos wurde die gro§e Angelegenheit am Ende arrangiert. So kann es sein, dass viele Sachen fŸr die heutige End-Jie-Zeit und fŸr die letzte Verbreitung des orthodoxen Fa arrangiert worden sind. Ich sage, warum gibt es denn in diesen Jahren von diesem Jahrhundert die Qigong-Welle, die es in der Vergangenheit nie gegeben hatte. Das ist kein Zufall. Warum sind verschiedenartige Qigong-Schulen aufgetaucht? Das ist auch kein Zufall. Es ist nicht so einfach, wie die gewšhnlichen Menschen denken.

Frage: Was ist die Beziehung zwischen Falun und Falun-Welt?

Meister: Die Falun-Welt ist eine riesengro§e und wunderschšne Welt, in der ein Tathagata der Falun-Welt herrscht. Das Falun ist nur die Manifestation vom Fa im Bereich des Gongs. Es hat noch die Manifestation im Bereich des Fa. Au§er dem Fa, das ich erklŠrt habe, haben wir das Fa und seine Form auf noch hšheren Ebenen nicht bekannt gegeben, es ist auch nicht erlaubt, sie bekannt zu geben. Im Bereich des Gongs habe ich das Bild schon gezeichnet. Aber es gibt noch den Bereich des Fa. Im Bereich des Gongs ist es eben diese Form. Wenn unsere Lernenden durch die Kultivierung spŠter die richtige Frucht erhalten haben, wenn sie eine Fruchtposition erreicht haben, kšnnen sie selbst ein Falun herauskultivieren. Man kann nur ein Falun herauskultivieren. Auch wenn du eine sehr hohe Ebene erreicht hast, hast du nur ein Falun, das ist die Verkšrperung von dir selbst. Es wird das Falun, das ich dir gegeben habe, ersetzen, es befindet sich in deinem Unterbauchbereich. Das ist tatsŠchlich deine Frucht. Aber das Falun ist wiederum die Manifestation des Fa, es kann sich teilen. Wenn du ein wenig gšttliche FŠhigkeit anwendest, kann es sich teilen. Du kannst auch einige Faluns abgeben, aber es wird nicht so viele eigenstŠndige Teile haben, wie diese von mir herauskultivierte Form.

Ihr wisst, dieses Ding ist so gro§ und so wertvoll, es wurde von so vielen Generationen erschaffen. Es ist unmšglich, dass du in einem Kultivierungsprozess so ein gro§es Ding herauskultivierst, wie meins. Es ist absolut unmšglich. Ihr kšnnt ein Falun herauskultivieren, das ist sicher. Das Falun ist sehr mŠchtig. Wenn man es wirklich in diesen Raum bringen kšnnte, sobald es sich einmal bewegt, dann wŠre es furchtbar. Es ist etwas sehr Starkes. Auch das spŠter von dir herauskultivierte Falun, so denke ich, wenn es sich im diesem Raum einmal dreht, kšnnte es einen riesigen Wirbelstrom verursachen, es ist etwas sehr MŠchtiges. Warum lŠsst man ihn denn nicht in der Gesellschaft der gewšhnlichen Menschen zeigen? Warum lŠsst man ihn nicht diesen Raum durchdringen und wirken? Eben weil seine Kraft zu mŠchtig ist. Auch wenn es in anderen RŠumen wirkt, kann es dich beschŸtzen und sehr gro§e Wirkungen ausŸben.

Frage: Das Falun ist der Kosmos in Miniatur. Ist die Falun-Welt so gro§ wie der Kosmos?

Meister: Nein. Die Falun-Welt ist eine Einheitswelt auf einer sehr hohen Ebene dieses unseres Kosmos. Der Kosmos ist ziemlich gro§. Weil einige neue Lernende anwesend sind, kann ich manches nicht erzŠhlen, sie werden es nicht akzeptieren kšnnen. In diesem unserem riesigen Kosmos gibt es unzŠhlige kleine Kosmen. Die Menschheit befindet sich in einem kleinen Kosmos. Und in diesen kleinen Kosmen gibt es wiederum unzŠhlige Milchstra§enssysteme. Ein Buddha auf der Tathagata-Ebene kann die Grenze eines kleinen Kosmos nicht sehen. Wie gro§ ein gro§er Kosmos ist, frŸher wurde es nicht erlaubt, dass die Menschheit dies erfŠhrt, er ist viel zu gro§. WŠhrend der Kultivierung eines Menschen dehnt sich sein Kšrper aus, nŠmlich der Kšrper nimmt mehr Raum ein, der Raum des Kšrpers nimmt allmŠhlich zu, das Herz wird auch grš§er, die Gedanken und die Ebene erhšhen sich. Aber bei dem Kšrper hier unter den gewšhnlichen Menschen sieht man keine VerŠnderungen, er ist genauso wie der eines gewšhnlichen Menschen. Erst wenn man zur Vollendung kommt, kann er sich zusammenschlie§en. In dem Augenblick des Zusammenschlie§ens wirst du schon mitgenommen, sogar noch bevor du die Kraft des Fa unter den gewšhnlichen Menschen gespŸrt hast, weil das die gewšhnlichen Menschen sehr stšren wŸrde, es ist bei allem so. Ich habe šfters gesagt, manche alte Daoisten haben sich schon seit mehreren Jahren in tiefen Bergen kultiviert, man glaubt, dass sie sehr gro§e FŠhigkeiten haben. In Wirklichkeit haben sie sehr kleine FŠhigkeiten, so wird es ihnen erst erlaubt, ihre gšttlichen FŠhigkeiten in der Welt freizusetzen. Aber jetzt gibt es auch weniger, die diese den Menschen zeigen. Sie wissen auch, dass sie die Gesellschaft der gewšhnlichen Menschen nicht stšren dŸrfen, sonst wŠre es mit ihnen aus.

Frage: Kann jemand, der nicht an einem Seminar teilgenommen hat, ein Falun herauskultivieren?

Meister: Diese Frage habe ich schon mehrmals beantwortet. Wenn man das Buch liest, ist es das Gleiche. Solange du dich wirklich nach dem Dafa kultivierst, auch wenn du alleine in einem entlegenen Ort lebst, ist das kein Problem. In meinem Buch gibt es meine Fashen. Auf niedrigeren Ebenen gesehen, ist jedes Schriftzeichen etwas, was so gro§ wie ein Falun ist. Sobald du dir einen Gedanken machst, wei§ es schon alles. Es ist das Gleiche. Wer sich wirklich kultivieren kann, der kann es bekommen. Auch wenn du alleine das Buch liest, die †bungen praktizierst oder zum †bungsplatz gehst und mit langjŠhrigen Lernenden zusammen praktizierst, das alles geht. Solange du dich wirklich kultivierst, kannst du alles bekommen. Ihr wisst, Shakyamuni ist schon seit Ÿber zweitausend Jahren nicht mehr da, und vor der End-Fa-Zeit gab es viele Mšnche, die sich zum Erfolg kultiviert haben, manche davon haben sich zu sehr hoher Ebene kultiviert. Es ist nicht so, dass du dich erst kultivieren kannst, wenn der Lehrer vor dir steht und es dir persšnlich beibringt.

Frage: Wenn das Ich sich in diesem Raum schon zur Falun-Welt kultiviert hat, kšnnen sich die Ichs in anderen RŠumen auch zur Falun-Welt kultivieren?

Meister: Nicht unbedingt. Wenn sie sich gut kultiviert haben, werden sie mit dir zusammen einen Kšrper bilden, so kšnnen sie als deine Fa-SchŸtzenden existieren, aber du hast das Sagen. Sie sind Fa-SchŸtzende und sind ungefŠhr so wie der Neben-Urgeist. Wenn er sich nicht gut kultiviert hat, ist er ein eigenstŠndiges Lebewesen, dann geht es mit ihm nicht mehr. Wenn du dich kultiviert hast, kann es nur von dir bekommen werden. Wer sich kultiviert, der bekommt es.

Frage: Beim Falun Dafa kommt man allmŠhlich zur Erleuchtung. Wann treten wir in den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung ein?

Meister: Viele unserer Lernenden sind schon in den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung eingetreten. Viele Lernende habe sich recht gut kultiviert, sie sagen nichts und bleiben still. Sie haben es nur nicht erzŠhlt. Als ich in Harbin ein Seminar hielt, sagte ich: Hier sind mehr als viertausend Menschen anwesend, wie viele davon kšnnen sich herauskultivieren, wie viele werden spŠter den Dao erhalten, darŸber bin ich noch nicht optimistisch. Es kommt darauf an, wie ihr euch kultiviert. Wie kann man sagen, dass diese mehr als viertausend Menschen auf einmal alle Buddhas werden und alle schon in den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung eingetreten sind, das ist unmšglich. Und wie viele von denjenigen, die am †bungsplatz das Falun Dafa praktizieren, sind schon in den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung eingetreten und haben sich wirklich solide kultiviert? Man wird in unterschiedliche ZustŠnde der allmŠhlichen Erleuchtung eintreten. Es ist nicht so, sobald du in den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung eingetreten bist, kommen deine gšttlichen FŠhigkeiten schon gro§artig zum Vorschein.

Hiermit rede ich nebenbei Ÿber eine andere Sache. Viele unserer Praktizierenden sind schon in den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung eingetreten, aber sie haben immer Angst. Warum hat man denn Angst? Denn jetzt sind die Eigensinne in der menschlichen Gesellschaft sehr stark, ich habe es in dieser Hinsicht sehr stark betont. Ich habe gesagt, dass man sich nicht darum kŸmmern soll, wenn man Gongneng hat. Auch wenn das Himmelsauge gešffnet ist, soll man nicht danach trachten. Aber ich sage euch, wenn dein Himmelsauge wirklich gešffnet ist und du keine trachtenden Gesinnungen hast, dann ist es kein Problem, dass du damit schaust. Wenn deine gšttlichen FŠhigkeiten aufgeschlossen sind, ist es kein Problem, dass du sie mal anwendest, wenn keine anderen anwesend sind. Das will ich euch deutlich sagen, ihr sollt das nicht als Eigensinn betrachten. Es ist dein eigenes Fa, du verwendest einmal dein eigenes Fa, das hat nichts mit Eigensinn zu tun. Jetzt gibt es schon welche, die in den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung eingetreten sind. Er hat Angst und versucht sie zu unterdrŸcken. Es geht auch nicht, wenn man sie nicht anwendet. Bei vielen ist das Himmelsauge gešffnet, sie glauben immer, dass es Trugbilder sind, das geht nicht. Wenn es gešffnet ist und wenn man damit sehen kann, dann schaut einfach, das ist kein Problem. Eigensinn und sich ausprobieren sind zwei verschiedene Sachen.

Frage: Gibt es jetzt welche, die den Zustand von ãdrei Blumen versammeln sich Ÿber dem KopfÒ erreicht haben? Gibt es welche, die die richtige Frucht schon erhalten haben?

Meister: Es gibt jetzt viele, die schon Ÿber den Zustand von ãdrei Blumen versammeln sich Ÿber dem KopfÒ sind. Es gibt aber noch keinen, der die Vollendung schon erreicht hat. Sie kultivieren sich alle mit der richtigen Frucht und in der Fruchtposition unterschiedlicher Ebenen.

Frage: Wenn wir jetzt anfangen, uns gro§e MŸhe zu geben, um die †bungen zu praktizieren und die Xinxing zu kultivieren, kšnnen wir es innerhalb von eineinhalb Jahren schaffen, uns Ÿber das weltliche Fa hinaus zu kultivieren?

Meister: Es gibt keine ZeiteinschrŠnkung. Ob du dich kultivierst, das ist deine eigene Sache. Wie hoch du dich kultivierst, wie viel Ausdauer du hast und wie belastbar du bist, das ist auch deine eigene Sache. Wenn du sagst, dass der Lehrer eine Zeit zur Kultivierung fŸr dich festlegt hat, kann dein Herz dies erreichen? Kann deine Xinxing sich erhšhen? Kannst du so hohe Erkenntnisse fŸr das Fa haben? Kannst du die Eigensinne unter den gewšhnlichen Menschen loslassen? Kannst du es loslassen, wenn es um persšnliche Vorteile und um Angelegenheiten geht, in denen die Menschen miteinander kŠmpfen? Das gehšrt alles zur persšnlichen Kultivierung. Keiner legt es fŸr dich fest, es gibt keine ZeiteinschrŠnkung. Die anderen kultivieren sich bis zur Arhat-Fruchtposition, vielleicht kšnnen sie sich sehr schnell nach oben kultivieren. Manche brauchen dafŸr vielleicht ein Leben lang. Das kommt auf deine Belastbarkeit an und darauf, ob du streng zu dir selbst bist. Das gehšrt alles zur persšnlichen Sache.

Frage: Was machen wir, wenn wir uns bis zu dem Schritt kultiviert haben, dass wir uns selbst schŸtzen kšnnen und uns aber noch weiter kultivieren mšchten?

Meister: Vorhin habe ich schon gesagt, Shakyamuni ist schon nicht mehr auf der Welt und seine JŸnger kšnnen sich immer noch weiter kultivieren. Wenn der Lehrer wirklich nicht mehr auf der Welt wŠre, sind meine Fashen doch noch da. Ich wŸrde auch nicht wirklich verschwunden sein, meine Gestalt und mein Geist wŠren doch nicht vernichtet.

Frage: Es gibt einige Menschen, die die †bungen praktizieren, um vor Schwierigkeiten auszuweichen. Wie wird ihre Konsequenz sein?

Meister: Wenn man mit irgendeiner trachtenden Gesinnung zum †ben kommt, wird man keine richtige Frucht erhalten. Aber um das Fa zu verstehen, muss man ihnen einen Prozess zum Erkennen erlauben. Viele Menschen sind zum †ben gekommen, um Krankheiten zu heilen, erst nachdem sie es allmŠhlich verstanden haben, wissen sie, dass es noch Dinge der hšheren Ebenen gibt. Wir verbreiten heute das Fa auf hohen Ebenen. Wenn man gerade zum Seminar kommt, wei§ man noch nicht, worum es geht. Sie hšren plštzlich, dass Gong auf hohen Ebenen verbreitet wird, durch unsere Fa-ErklŠrung haben sie es nach und nach verstanden. Du sollst ihnen so einen Prozess erlauben, das ist bestimmt so. Er hat die Gesinnung, Krankheiten zu heilen oder Schwierigkeiten auszuweichen, egal was fŸr eine Gesinnung er hat, er muss schlie§lich diese Gesinnung loslassen, so kann er erst das Ziel der Kultivierung erreichen. Auch wenn er mit dem Ziel, Krankheiten zu heilen oder mit dem Gedanken, Schwierigkeiten auszuweichen gekommen ist, geht das nicht.

Die Schwierigkeiten wurden von einem selbst verursacht, sie sind Schulden, Leben fŸr Leben durch eigene schlechte Taten, sie mŸssen beglichen werden. Du siehst, dass du beim Prozess der Kultivierung Leiden ertragen hast, das sind alles Hindernisse durch das Karma, das du selbst verursacht hast. Aber das ist wiederum eine gute Sache, sie werden von uns genutzt, um deine Xinxing zu erhšhen. Ist das nicht eine gute Sache? Man kann sich zum Buddha aber auch zum DŠmon kultivieren, so ist der Grundsatz. Weil es Karma gibt, so kannst du dich erst im Nebel kultivieren.

Frage: Befinden sich die vielen Ichs anderer RŠume auf der Ebene des fleischlichen Kšrpers?

Meister: Nein. Sie befinden sich in den RŠumen der Ebenen, die wir nicht sehen kšnnen. Au§er dass wir Menschen diesen Kšrper haben, gibt es auf derselben Ebene noch einen Raum, wo es menschliche Kšrper gibt. Die Menschen jenes Raumes sind viel stŠrker, als unsere Menschen hier. Sie haben keinen Ruhm und persšnliche Interessen, aber sie haben GefŸhle, deshalb haben sie auch den fleischlichen Kšrper. Sie sehen fast so aus, wie wir Menschen, sind etwas schšner als wir. Aber ihr Kšrper kann schweben, sie gehen nicht, so kann man ihre Beine kaum sehen, sie schweben hin und her. Es gibt so einen Raum. Das ist der Raum auf derselben Ebene.

Ich erklŠre euch nochmals etwas Ÿber die RŠume. Unsere heutigen Wissenschaftler haben durch Forschung entdeckt, dass sich die Elektronen um den Atomkern drehen. €hnelt ihre Drehung nicht der, in der sich der Erdball um die Sonne dreht? Sind sie nicht gleich? Wir haben jetzt kein solches Mikroskop, mit dem wir sehen kšnnen, was es auf einem Elektron gibt. Wenn du es sehen kšnntest, wŸrdest du vielleicht feststellen kšnnen, dass es darauf Lebewesen gibt. Ich habe gesagt, all dies entspricht den Erkenntnissen unserer heutigen Physik. Jedoch sind unsere heutigen wissenschaftlichen Mittel sehr begrenzt.

Frage: Viele Lernende sind Šu§erst empfindlich gegen ihre Umgebung, Qi der Krankheit und schwarzes Qi. Wie kommt das?

Meister: Bei diesen Lernenden wird das Gong bald aufgeschlossen, sie sind noch nicht aus der Ebene vom Praktizieren des Qi hinausgegangen. Bei der hšchsten Form vom Praktizieren des Qi und wenn man in den Zustand des milchwei§en Kšrpers eingetreten ist, kann es solche Erscheinung geben. Aber das ist ein sehr kurzer Prozess, kŸmmere dich nicht darum, hab keine Angst, lasst es so, wie es ist. Wenn du zu viel Angst hast, ist das auch ein Eigensinn, kŸmmere dich nicht darum, betrachte das alles als natŸrlich und folge einfach dem natŸrlichen Lauf. Wenn du durch diese Ebene hindurchgekommen bist, wirst du es nie wieder spŸren kšnnen. Nachdem das Gong aufgeschlossen ist, wird dein Kšrper vom Gong umhŸllt. Dann kann das schwarze und kranke Qi nicht mehr in deinen Kšrper eindringen, dann kannst du es auch nicht mehr spŸren.

Frage: Manche Lernende erhšhen stŠndig ihre Xinxing, jedoch schaffen sie bei der Meditation den Doppellotossitz nicht, dann nehmen sie schwere GegenstŠnde, um damit auf die Beine zu drŸcken oder binden sich die Beine mit Stricken zusammen. Geht das?

Meister: Ich wei§, als manche Mšnche in alten Zeiten meditierten, haben sie Seile oder gar schwere Steine benutzt. Doch egal ob es Seile oder Steine waren, es geschah doch freiwillig, sie lie§en es die anderen fŸr sie tun. Bei den daoistischen Mšnchen ging das jedoch nicht, in der daoistischen Schule werden nur ein oder zwei SchŸler angeleitet und unter ihnen wird es nur einen geben, der die wahre †berlieferung erhŠlt. Sie wurden sehr streng beaufsichtigt, bei jeder Kleinigkeit wurden die JŸnger geschlagen, egal ob sie das aushalten konnten oder nicht. Man musste dich einfach auf diese Weise durchkommen lassen. So kam es, dass normalerweise harte Methoden angewendet wurden: Dem JŸnger wurden die Beine zusammengebunden, die HŠnde auf dem RŸcken zusammengebunden und es war ihm unmšglich, die Stricke zu lšsen. Selbst wenn man sich auf die Seite legte, waren die Seile nicht zu lšsen. So kam es, dass manche vor Schmerz bewusstlos wurden. FrŸher kam einfach so etwas vor, zu jener Zeit war die Kultivierung sehr hart.

Wir verlangen das heute aber nicht mehr, denn in unserer Schule ist die Kultivierung direkt auf das Herz des Menschen ausgerichtet, deshalb betrachten wir die Erhšhung der Xinxing als das Entscheidende. Was nun aber die kšrperliche Kultivierung angeht, so stellen wir sie an die zweite Stelle. Du sollst es mšglichst aushalten und die Zeit der Meditation im Lotossitz verlŠngern. Jedoch kann man keine absoluten Regeln festlegen. Warum? Ihr alle wisst, dass es in der Zeit von Shakyamuni Gebote gab, denn als Shakyamuni noch auf der Welt war, gab es keine heiligen Schriften, es wurden keinerlei schriftliche Aufzeichnungen hinterlassen. Nachdem Shakyamuni diese Welt verlassen hatte, erinnerten sich die Nachkommen an die von Shakyamuni gesprochenen Worte, ordneten sie und machten daraus die heiligen Schriften. Als Shakyamuni noch auf der Welt war, legte er viele Regeln fŸr die Kultivierung fest, diese wurden die Gebote und damit das, was als Schrift spŠter hinterlassen wurde. Wir haben heute jedoch das Fa, deshalb gibt es keine Gebote. Ob man sich kultiviert oder nicht, ob man sich kultivieren kann oder nicht, ob man den Ma§stab erreichen kann, das alles wird durch das Fa beurteilt, daher kšnnen wir bei der Kultivierung nicht einfach alle Ÿber einen Kamm scheren und Regeln festlegen. †berlegt euch einmal, in der End-Jie-Zeit sind manche Menschen absolut nicht mehr in Ordnung, sie gehšren nicht mehr zu denjenigen, die erlšst werden kšnnen, sondern zu denjenigen, die vernichtet werden sollen. Als wir Seminare abhielten, konnte es gut sein, dass auch solche Menschen an dem Seminar teilgenommen haben, vielleicht wurden sie dazu Ÿberredet. Wenn du es ihn nun so machen lie§est, kann es sein, dass sie dabei ihre Knochen brechen, deshalb stellen wir keine absoluten Regeln auf. Wir lassen es dir frei, wenn du es ertragen kannst, dann ertrage es mšglichst. Ich kann euch aber sagen, diejenigen, die sich wirklich kultivieren mšchten und die wŸrdevolle Kraft des Fa wirklich spŸren kšnnen, sie kšnnen sich alle kultivieren. Gib dir dann einfach einmal MŸhe. Wenn du es nicht glaubst, probiere es einmal, es wird keine Probleme geben.

Frage: Hat der Kosmos einen Rand?

Meister: Der Kosmos hat einen Rand. Forscht nicht nach solchen Dingen. Dieser Rand ist einfach zu gro§. Der Rand, den man auf der Ebene eines Tathagatas meint, ist immer noch der Rand des kleinen Kosmos. Was nun aber diesen kleinen Kosmos angeht - sprechen wir einmal nicht von den Menschen - selbst in den Augen eines Tathagatas ist er ohne Rand und ohne Grenze, er ist unermesslich, er ist unglaublich, gigantisch gro§.

Frage: Im ãFenster der literarischen KunstÒ stand geschrieben, dass eine gro§e Python-Schlange dem Meister Li Hongzhi den Weg gewiesen hat, stimmt das?

Meister: Dies wurde vom ãFenster der literarischen KunstÒ aus der Perspektive eines literarischen Kunstwerkes geschrieben. Jener SchŸler hatte zweimal am Unterricht teilgenommen und damit kein tiefes VerstŠndnis. Schon nachdem er einmal am Unterreicht teilgenommen hatte, begann er zu schreiben. Er war sehr aufgeregt und meinte, dass dieses Fa einfach zu gut sei, schon fing er an zu schreiben. Als er das zweite Mal am Unterricht teilnahm, hšrte er nur noch zu, um etwas zu schreiben. Ihr alle wisst, nur wenn man in aller Ruhe zuhšrt, kann man zu Erkenntnissen kommen. Er hat aber noch nichts wirklich verstanden und hat spŠter so etwas aufs Papier gebracht, was wir nun in der Form eines literarischen Kunstwerkes gesehen haben. Manche Sachen wurden kŸnstlerisch bearbeitet, jene Geschichte mit der gro§en Python existiert nicht. Auch die Behauptung, dass Bodhisattva Guanyin mein Meister ist, entspricht nicht der Wahrheit und ist durch kŸnstlerische Bearbeitung hinzugefŸgt worden. Seine Absicht war jedoch gut, er wollte einfach dieses Fa verbreiten, die Absicht war gut und das mŸssen wir auch anerkennen. Eben weil seine Erkenntnisse begrenzt waren, kam am Ende so etwas heraus. Es sind ja immerhin literarische Kunstwerke und diese werden immerhin aus der Perspektive der literarischen Kunst geschrieben. Denn in einem Roman darf man Ÿbertreiben, die Dehnbarkeit dabei ist sehr gro§. Es ist schon in Ordnung, wenn wir es nicht als anleitendes Lehrmaterial fŸr uns verwenden. Was aber die auch darin angesprochenen fŸnf Gebote, zehn †bel und zehn Gutherzigkeiten angeht, so gehšren sie zum Ur-Buddhismus. Bei uns gibt es keine Gebote, aber den Ma§stab, ob man sich kultiviert oder nicht, haben wir euch schon im Fa erklŠrt.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen ãmystisches Fa bis ins UnendlicheÒ und ãdrehendes Fa bis zum Ur-ZustandÒ?

Meister: Wenn wir von ãmystisches Fa bis ins UnendlicheÒ sprechen, so ist das ein zusammenfassender Begriff. Es handelt sich dabei um das Erkennen in der Anfangszeit der Fa- Verbreitung. Es sollte eigentlich nicht das ãxuanÒ [mystisch], sondern das ãxuanÒ [sich drehend] genommen werden.[1] Unser Fa ist an sich schon ein harmonisierendes Fa, deshalb dreht es sich. Das Falun zeigt sich eben in der Form eines Rades. ãDrehendes Fa bis ins UnendlicheÒ ist nicht falsch. Damit kann man sehr hohe Ebenen, sogar die Spitze erreichen, so ist das gemeint. ãDrehendes Fa bis zum Ur-ZustandÒ ist ein Begriff im Zuge unseres Kultivierungsprozesses und ist auch ein Mantra unseres Kultivierungsweges.

Ihr alle wisst von den Mantras, sie kšnnen die Wirkung haben, Erleuchtete herbeizurufen, sie kšnnen die sich kultivierenden Erleuchteten dieser Schule, oder gro§e Erleuchtete dieser Schule herbeirufen, um dich zu beschŸtzen und zu stŠrken, solch eine Wirkung kšnnen sie haben. Auch in der Religion haben die Mantras diese Wirkungen. Wenn aber die Rede davon sein soll, dass durch das Rezitieren der Mantras die Kultivierungsenergie wachsen kann, so ist das Ÿberhaupt nicht mšglich. Sie kšnnen nur jene Wirkung haben. ãBis zum Ur-ZustandÒ - damit ist auch eine sehr hohe Ebene gemeint. Die Kreise, die die Menschen schon nicht mehr sehen kšnnen, nennt man ãKreise des Ur-ZustandesÒ, so ist das wohl gemeint. Solche Begriffe sind oft im Daoismus zu sehen. Bevor das Tai Ji entstanden ist, hie§ es Ur-Kosmos, damit ist gemeint, dass es sehr hoch und sehr ursprŸnglich ist.

Frage: Wenn man bei der Meditation die Zeit verlŠngern mšchte und dabei innerlich immer wieder die Mantras rezitiert, also Ÿber eintausend Male rezitiert, kšnnte dadurch das Falun verformt werden?

Meister: Das Rezitieren der Mantras ist schon vorteilhaft, auch wenn man sie Ÿber eintausend Male rezitiert, kann das nicht dazu fŸhren, dass das Falun verformt wird. NatŸrlich wirst du im Zuge der …ffnung deiner Kultivierungsenergie und Erleuchtung verstehen, dass man auf sehr hohen Ebenen die Mantras sogar nicht rezitieren darf, die ErschŸtterung aus deinem Rezitieren wŠre zu stark und wenn du stŠndig Mantras rezitieren wŸrdest, wŸrden sich viele andere dadurch unwohl fŸhlen, man hšrt es stŠndig.

Frage: Weshalb fŸhlen sich manche SchŸler nach dem †ben so, als wenn der Kopf aufplatzen wŸrde?

Meister: ãAufgeplatztÒ, dann ist das richtig. Wir sprechen doch von der …ffnung des Scheitels, ãgeplatztÒ ist dann richtig. Bei manchen platzt er mit einem ãRumsÒ auf einmal auf und man hat keine gro§en Empfindungen. Bei manchen šffnet es sich jedoch langsam und es ist sehr unangenehm. Man muss die Sache jedoch von zwei Seiten her betrachten. Manche kšnnen ihre Eigensinne nicht loslassen, haben sich schlechte Dinge herangezogen und mšgen sie nicht loslassen. Dann werden diese Dinge beim Praktizieren vom Fa beseitigt, so lassen dich diese Dinge Kopfschmerzen bekommen, sie lassen dich nicht nach dem orthodoxen Fa kultivieren, auch das kann vorkommen. Der SchlŸsselpunkt liegt darin, ob du dich kultivieren kannst, ob du mit dem Fa beurteilen kannst und jene Dinge loslassen kannst.

Frage: Manche haben beim Praktizieren Schwei§ausbrŸche am Kopf mit kšrperlicher SchwŠche, sie sind einem Schock nahe. Was kann man da machen?

Meister: Diese Erscheinung ist gut mšglich, auch in unseren Kursen gibt es solche Menschen, in jedem Seminar hat es sie gegeben. Aber warum? Denn wenn man den Kšrper reinigt und die Krankheiten beseitigt, kann es sehr starke Reaktionen geben. Jedoch werden die Reaktionen auf dem †bungsplatz nicht so stark sein, denn sie werden Schritt fŸr Schritt beseitigt. Wenn dieser Mensch sehr gut ist, so denke ich, ist das schon normal. Wenn dieser Mensch aber keine strenge Anforderungen an sich stellt und macht, was er will, sich zum Beispiel so verhŠlt, dass er einmal diesen und einmal jenen Weg praktiziert, noch nicht stabil ist und keine hohe Xinxing hat, dann kann es wohl zu Problemen kommen. Man kann ihm gut zureden, erst einmal eine Pause zu machen. Man kann ihn fragen, welche Wege er sonst noch praktiziert, oder ob ihm irgendwelche Fehler unterlaufen sind. Wenn diese Reaktionen vorbei sind, kann er es noch einmal mit dem Praktizieren versuchen. Denn es kann bei den jetzigen Lernenden nicht garantiert werden, dass sie alle wirkliche Kultivierende sind.

Frage: Kšnnen wir noch Akupressur anwenden?

Meister: So etwas wie Akupressur machen wir nicht, bei der Kultivierung im weltlichen Fa lassen wir nicht zu, andere zu heilen, so etwas gibt es nicht. Die sich wirklich Kultivierenden haben keine Krankheiten, sie sind schon alle von meinem Fashen beseitigt worden, es wird all das erledigt, was erledigt werden soll. So etwas wie Akupressur gibt es nicht. Kann das Karma eines Kultivierenden mit Akupressur beseitigt werden? Wenn du fŸr andere Akupressur machst, wirst du deine Kultivierungsenergie verwenden, so etwas befŸrworten wir auch nicht. Sollte es sich aber um einen Arzt handeln, dann ist das kein Problem, denn das ist dein Beruf unter den gewšhnlichen Menschen.

Frage: Die Neben-Urgeister begleiten den Menschen ein ganzes Leben lang. Was fŸr eine Funktion haben sie?

Meister: HauptsŠchlich dienen sie dazu, dass der Mensch nicht in einem unbewussten Zustand etwas Schlechtes tut. Wenn das Hauptbewusstsein eines Menschen jedoch sehr stark ist, kšnnen die Nebenurgeister es auch nicht unter Kontrolle halten.

Frage: Ich kann manchmal den Lotossitz sehr lange machen und manchmal aber nur fŸr 10 Minuten. Worin liegt der Grund?

Meister: Das ist normal, beim Lotussitz wird auch das Karma beseitigt. Leiden des Herzens und Belastung von Sehnen und Knochen. Wie werden denn unsere Sehnen und Knochen belastet? Wir praktizieren die †bungen dann etwas lŠnger, beim Lotussitz gibt es ein wenig Schmerzen, hauptsŠchlich zeigt es sich in diesen beiden Formen. Das Belasten der Sehnen und Knochen ist an sich schon der Prozess, in dem das Karma beseitigt wird und man sich erhšht. Wird beim Lotussitz nicht das Karma beseitigt? Das hei§t nicht, dass das Karma auf einmal auf die Beine geschoben wird. Es taucht StŸck fŸr StŸck auf. Wenn ein StŸck auftaucht, tut es hšllisch weh und es wird beseitigt, schon geht es einem besser. Beim Lotussitz ist es meistens so, dass es eine gewisse Weile weh tut, dann wieder ein Weilchen besser geht und dann kommt der Schmerz wieder, es ist immer so. Wenn du dieses StŸckchen Karma beseitigt hast, dann kannst du diesmal lŠnger sitzen. Wenn aber das Karma aufkommt, kann es sein, dass es schon sehr weh tut, wenn du die Beine gerade zum Lotossitz gehoben hast. Wenn du aber durchhalten kannst, ist die Zeit des Lotussitzes die gleiche, man kann genauso lange sitzen wie frŸher, nur tut es weh.

Frage: Kann Alkoholgenuss dazu fŸhren, dass die herauspraktizierten Lebewesen eines Kultivierenden den Kšrper verlassen?

Meister: So ist das. Auch das Rauchen kann dazu fŸhren. Sobald dieser Geruch entsteht, bleiben sie nicht mehr an deinem Kšrper, in dem Moment gibt es bei dir nichts, die anderen kšnnen an deinem Kšrper keinerlei Kultivierungsenergie mehr sehen. Wir fragen einmal: Kann man denn noch nicht einmal so ein bisschen Eigensinn loslassen, wenn man sich wirklich kultivieren mšchte? Kultivierung darf nicht als Kinderspiel betrachtet werden, das ist eine sehr ernsthafte Angelegenheit. Wir sprechen nicht darŸber, auf welche gro§en Probleme die Menschheit gesto§en ist, und dass man sich nur kultiviert um zu Ÿberleben, davon reden wir nicht. Auch brauchen wir so etwas nicht als eine Triebkraft fŸr die Kultivierung zu nehmen. Wir sagen einfach, ist die wirkliche Kultivierung nicht dazu da, um deine Probleme fŸr ewig zu lšsen.

Im Buddhismus spricht man von der Sechs-Wege-Reinkarnation, vielleicht kommt es dir in der Gesellschaft der gewšhnlichen Menschen vor, als sei die Zeit sehr lang, wenn man aber einmal in einen Raum schaut, in dem die Zeit noch lŠnger dauert, so vergeht die Zeit der Menschheit sehr schnell. Wenn sich dort zwei unterhalten und einen Blick nach hinten werfen, wirst du gerade geboren, man schwatzt ein Weilchen, wendet sich erneut und sieht, dass du schon im Grab liegst. Warum geben sich die Menschen in der Zeit, in der sie einen Menschenkšrper haben, nicht ein bisschen MŸhe, kultivieren sich und behalten damit den menschlichen Kšrper? Im Buddhismus wird gesagt, sobald man in die Sechs-Wege-Reinkarnation eintritt, ist es schwer zu sagen, als was man wiedergeboren wird. Wenn man als Tier wiedergeboren wird, braucht man vielleicht einige hundert oder einige tausend Jahre, um einmal wieder einen Menschenkšrper zu bekommen. Sollte es ein Stein werden, solange der Stein nicht verwittert, kannst du nicht rauskommen, das kann dann Ÿber zehntausend Jahre dauern. Man lŠsst die Tiere sich nicht kultivieren, es ist ihnen nicht erlaubt, aber sie kšnnen sich kultivieren, weil sie die natŸrlichen Bedingungen haben, das ist naturgegeben. Es ist ihnen jedoch nicht erlaubt, hohe Kultivierungsenergie zu bekommen. Sobald es hohe Kultivierungsenergie hat, wŠre es ein DŠmon. Denn es hat nicht die Natur eines Menschen, und so wŸrde es getštet werden. Sobald sich ein Tier zu einer hohen Ebene kultiviert hat, wird es getštet, vielleicht vom Blitz getroffen. Warum wollen sie einen menschlichen Kšrper besitzen? Sie mšchten einen menschlichen Kšrper bekommen, mit ihm kšnnen sie sich dann offen und anstŠndig kultivieren. FrŸher war das so, sobald sie einen menschlichen Kšrper hatten, durften sie sich kultivieren. Wenn sie aber jetzt einen menschlichen Kšrper haben, geht es trotzdem nicht. Wenn du dich kultivieren mšchtest und das Fa erhalten mšchtest, dann musst du eine GehirnwŠsche Ÿber dich ergehen lassen und in die Welt der gewšhnlichen Menschen kommen, jetzt ist das schon eine absolut festgelegte Regel geworden. Es geht auch nicht, dass man mit einer Klarheit zu den gewšhnlichen Menschen kommt. Erst nach der GehirnwŠsche darf man sich durch Erkennen kultivieren. Wenn man alles wŸsste, wer wŸrde sich denn nicht kultivieren? Selbst wenn ein Buddha seine Ebene erhšhen mšchte und zu den gewšhnlichen Menschen kommt, um Leiden zu ertragen, muss er durch die GehirnwŠsche. Wenn man sich Ÿber alles klar wŠre, alles deutlich sehen und wissen kšnnte, wer wŸrde sich denn nicht kultivieren? Es gŠbe dann keine Frage der Erhšhung mehr. Damit ist gemeint, dass die Kultivierung eine sehr ernsthafte Angelegenheit ist, jeder Eigensinn kann deine Kultivierung beeintrŠchtigen.----------------------------------

Frage: Eine Šltere Dame ist schon Ÿber die Wechseljahre hinaus und hat keine Periode bekommen. Kann sie sich kultivieren?

Meister: Eine Šltere Dame, die die Wechseljahre schon hinter sich und noch keine Periode bekommen hat. Vielleicht kultiviert sie sich ein wenig langsamer. Manche Šlteren Frauen mŸssen sich wirklich MŸhe geben. Es gibt welche unter ihnen, bei denen es nichts wird, wenn sie sich nicht anstrengen. Sobald man aber von ãanstrengenÒ spricht, dann Ÿben sie mit aller MŸhe die †bungen. Ihnen soll klar werden, dass das Wichtigste die Kultivierung der Xinxing ist. Vereinzelt kommt es aber auch vor, dass es in dieser Richtung ein wenig langsamer voran­geht, nach dem normalen Weg sollten sie jedoch alle die Periode bekommen.

Frage: Warum tut es den Lernenden an verschiedenen Stellen weh, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen...

Meister: Alle Reaktionen wŠhrend des Praktizierens sind normal. Niemand fŸhlt sich beim Abbau des Karmas wohl, auch bei der Beseitigung der Krankheiten muss man sich einmal schlecht fŸhlen. Bei manchen Lernenden wird Kultivierungsenergie aufgeschlossen, diese Kultivierungsenergie befindet sich an deinem Kšrper, es sind mehr als zehntausend KultivierungsfŠhigkeiten. Jede Art von Kultivierungsenergie ist eine hochenergetische Substanzmasse, sie ist ener­getisch gesehen sehr stark, hoch verdichtet und ist sehr mŠchtig. Wenn sie sich einmal in deinem Kšrper bewegt, wirst du dich schlecht fŸhlen. Au§erdem, wenn sich in deinem Kšrper verschiedene Arten von Kultivierungsenergie, verschiedene Formen von KultivierungsfŠhigkeiten oder verschiedene Formen von technischen FŠhigkeiten zeigen und sich einmal bewegen, so wirst du dich auch schlecht fŸhlen. Wenn du meinst, dass sie eben eine Krankheit seien, dann sag doch einmal selbst, ob du dich noch kultivieren kannst? Wenn du dich wirklich nach dem Fa kultivierst, wirst du feststellen, dass das alles ganz normal ist.

FrŸher gab es jemanden mit Besessenheit. Ein Qigong Meister sagte ihm: Dein Kšrper ist von einer gro§en Python-Schlange besessen. Von da an hatte er immer das GefŸhl, dass er von einer gro§en Python-Schlange besessen ist. Ich habe ihm gesagt: Jetzt ist sie weg. Doch er glaubte es nicht, er war immer noch der Meinung, dass sie sich in seinem Kšrper hin und her bewegte. Gut, wenn er das fŸr Besessenheit hŠlt, schon zeigte sich derselbe Zustand bei seinem Kšrper wie zu jener Zeit, als die Python-Schlange noch bei ihm war. Solange dieser Eigensinn bei ihm noch nicht verschwindet, wird dieser Zustand nicht aufhšren. Es geht doch einfach darum, diesen Eigensinn zu beseitigen. Wenn es sich schon zu einem Eigensinn entwickelt hat, wird man das nicht so einfach los. Es hat bei ihm sehr lange gedauert, bis er es losgelassen hat.

Frage: Wie soll man mit KultivierungsfŠhigkeiten umgehen, wenn z.B. das Himmelsauge etwas gesehen hat, oder ein bisschen Licht gesehen hat, soll man nun schauen oder nicht?

Meister: Wenn man etwas sehen kann, dann kann man da hinschauen. WŠhrend des Praktizierens der †bungen kann man es in Ruhe beobachten, das ist kein Eigensinn.

Frage: Bei manchen Lernenden ist das Himmelsauge gešffnet und sie kšnnen einige Szenen sehen, aber der Betreuer hat keine KultivierungsfŠhigkeiten und kann nichts sehen.

Meister: Ob man etwas sehen kann oder nicht, das ist ein Zustand wŠhrend der allmŠhlichen Erleuchtung verschiedener Kultivierender auf unterschiedlichen Ebenen. Auch wenn du den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung erreicht hast, ist das nicht unbedingt so, wenn du hohe Kultivierungsenergie hast, dann wird es sehr hoch fŸr dich gešffnet und wenn seine Kultivierungsenergie sehr niedrig ist, dann wird es auch sehr niedrig gešffnet, das ist verschieden. Denn die Hšhe der Ebene des Himmelsauges kann nicht die Hšhe der Ebene der Kultivierungsenergie eines Menschen darstellen. Es spielen Faktoren deines Kšrpers, Bedingungen und viele weitere Dinge eine Rolle – das alles bestimmt dann, ob du klar sehen kannst oder nicht, oder ob du Ÿberhaupt sehen kannst oder nicht, das alles ist ein Resultat aus vielerlei GrŸnden. Auch kann es nicht ausdrŸcken, ob sich ein Mensch gut oder schlecht kultiviert hat, achtet unbedingt darauf. Wenn man denkt, man habe hšhere Kultivierungsenergie als andere, nur weil das Himmelsauge gešffnet ist, dann ist das ein falsches VerstŠndnis.

Gab es denn in Changchun nicht solch einen Menschen? Sein Himmelsauge hatte sich gešffnet und er fŸhlte sich allen anderen Ÿberlegen. Er behauptete, dass dieser Besessenheit habe und jener dies und das habe, das alles hat er sich selbst ausgedacht. Er trieb gro§en Unsinn auf unserem †bungsplatz und zum Schluss ist er von niemandem mehr Ÿberzeugt, er sagte, er sei hšher als ich. Das ist der Grund, warum wir nicht mit der …ffnung des Himmelsauges beurteilen sollten, bis zu welcher Ebene sich jemand kultiviert hat. Unter normalen UmstŠnden erhšht sich alles Hand in Hand. Wir haben einige, die besonders gut sind, die lassen wir noch nicht einmal sehen. Erst wenn er sich ziemlich hoch kultiviert hat, lŠsst man ihn sehen. Daher soll man das Gute und Schlechte nicht damit beurteilen.

Ob ihr mich spŠter sehen kšnnt oder nicht - gerade hat doch jemand gefragt: Was tun wir, wenn der Lehrer nicht mehr da ist? Auch als Shakyamuni damals noch auf der Welt war, fragte man ihn: ãVerehrter Meister, wen sollen wir als Meister betrachten, wenn du nicht mehr da bist?Ò Shakyamuni antwortete: ãBetrachtet die Gebote als MeisterÒ. Wir betrachten das Fa als Meister. Wir sollen mit der Hšhe der Xinxing beurteilen, ob sich jemand gut oder nicht gut kultiviert hat, wir sollen nicht die Grš§e der KultivierungsfŠhigkeiten als Ma§stab nehmen. WŸrde denn sonst nicht jeder nach KultivierungsfŠhigkeiten trachten? KultivierungsfŠhigkeiten entstehen wŠhrend deiner Kultivierung nebenbei. Alle KultivierungsfŠhigkeiten wŠhrend der Kultivierung im weltlichen Fa sind ureigene FŠhigkeiten eines Menschen, mit der Kompliziertheit der menschlichen Gedanken sind sie Schritt fŸr Schritt degradiert.

Im Zuge deiner Kultivierung werden sie automatisch erscheinen. Du kehrst zum Ursprung und zum Wahren zurŸck, bist auf dem Weg nach Hause, und erst so kann sich die ureigene Natur eines Menschen wieder zeigen. Wie klar auch immer er sehen kann, kann er nicht die Ebenen sehen, die ich sehen kann. Wie klar auch immer er sehen kann, ist er trotzdem noch meilenweit von der Wahrheit des Universums entfernt. Was er gesehen hat, ist nur eine Erscheinung jener Ebene gewesen, man darf sie nicht als Wahrheit betrachten. Es ist falsch, dass man im Kultivierungsprozess irgendeine Ebene als Ma§stab nimmt. Es wird von ãFa, und doch kein absolutes FaÒ gesprochen, genau so ist das Prinzip. Man soll die Erscheinung einer Ebene nicht als die Wahrheit betrachten. Fa, und doch kein absolutes Fa – das Fa einer jeweiligen Ebene kann nur auf jener Ebene wirken. Wenn er also die Dinge einer Ebene gesehen hat, den Zustand jener Ebene und es sogleich auch noch sehr deutlich gesehen hat, kann Selbstzufriedenheit aufkommen, jedoch sind es nur Dinge auf sehr niedrigen Ebenen. Merkt euch das auf jeden Fall.

Frage: MŸssen die Kinder wŠhrend der Kultivierung unbedingt die fŸnf †bungen schaffen?

Meister: Wenn die Kinder mehr Ÿben kšnnen, sollen sie eben mehr Ÿben; wenn sie aber nur wenig Ÿben kšnnen, dann lass sie eben weniger Ÿben. Das Hauptziel der Kultivierung ist die Erhšhung der Xinxing eines Menschen, deshalb ist es fŸr die Kinder von Vorteil, wenn man ihnen ein wenig mehr Ÿber Dinge der Xinxing erzŠhlt. Als ich noch sehr klein war, konnte ich Ÿberhaupt keine Šu§erlichen †bungen machen und kultivierte mich hauptsŠchlich in Hinsicht der Xinxing. Heute gibt es Kinder, die man nicht als Kinder betrachten soll. Manche kleinen Kinder sind ausgezeichnet, denn als wir damals festlegten, diese Sache zu tun, gab es schon manche von sehr hohen Ebenen, die mit nach unten kamen. Als ich kam, gab es manche von jeder Ebene, die mit nach unten kamen. Sie konnten die Sache, die ich tun wŸrde, vorhersehen. Besonders in der jŸngsten Zeit sind besonders viele aus unserem kleinen Universum und aus unserem Milchstra§ensystem gekommen. Denn noch ein wenig frŸher konnten sie es nicht vorhersehen. In der Zeitspanne kurz vor meinem Erscheinen in der …ffentlichkeit haben sie es erfahren. Sie haben gesehen, was passieren wŸrde und so kamen nicht wenige mit mir herunter. Was war ihre Absicht, als sie kamen? Sie wollten das Fa erhalten. Sie wussten, dass das Fa der Vergangenheit schon verdorben worden war und wollten sich erneut stŠhlen. Ihr kšnnt sie nicht als normale Menschen betrachten, sie sind alle sehr gut. Man kann aber auch nicht sagen, dass das bei allen Kindern so ist, aber ein Teil von ihnen ist sehr gut.

Frage: Wie kann man wissen, bis auf welche Ebene man sich kultiviert hat?

Meister: Manche unserer Lernenden haben bereits den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung erreicht, manche werden den Zustand der allmŠhlichen Erleuchtung nach und nach erreichen. Egal wer, ob man ihn nun erreicht hat oder nicht, ob man zu denen gehšrt, die deutlicher sehen kšnnen, oder ob man zu denjenigen gehšrt, die noch nicht so deutlich sehen kšnnen, so kann man am †bungsplatz nach dem †ben den anderen einmal darŸber erzŠhlen, das macht nichts. Wenn du ohne Geltungssucht darŸber berichtest, so ist das insgesamt fŸr unsere Kultivierung von Vorteil. Manche meinen, dass man nichts von den Dingen, die man mit dem Himmelsauge gesehen hat, erzŠhlen darf, das Himmelsauge wŸrde sich dann sofort schlie§en, wenn man darŸber spricht. Diese Aussage ist frŸher schon zu einem allgemeinen VerstŠndnis beim Praktizieren geworden. Der Grund dafŸr, dass sich sein Himmelsauge geschlossen hat, war nicht der, dass er darŸber gesprochen hat. †berlegt doch einmal, wo gab es denn in der Zeit der Verbreitung des Qigong welche, die sehr auf Tugend geachtet haben? Es gab sehr wenige, die sich wirklich kultivierten. Sie wussten nicht auf ihre Tugend zu achten und erzŠhlten alles, sobald sie etwas gesehen hatten, darin gab es noch die eigenen Eigensinne desjenigen und dazu noch seine Geltungssucht. NatŸrlich schloss sich das Himmelsauge.

Dann gibt es noch manche, die alles ausplaudern, egal ob es gesagt werden sollte oder nicht, somit muss sein Himmelsauge wieder verschlossen werden, darin liegt der Grund. Wenn es nur darum geht, sein VerstŠndnis gegenŸber dem Fa zu erhšhen, wenn man sich einfach darŸber austauscht, dann sage ich, dass es Ÿberhaupt keine Probleme geben wird. Soviel muss klar sein. Wenn sein Himmelsauge verschlossen oder verletzt wurde, dann liegt das daran, dass er Dinge erzŠhlt hat, was man den gewšhnlichen Menschen nicht erzŠhlen darf, oder er hat dabei die Geltungssucht. Ist Geltungssucht bei einem Kultivierenden nicht etwa eine Erscheinung von Eigensinnen? So muss es verschlossen werden. Als die Himmelsaugen mancher frŸher verschlossen wurden, diente das auch dazu, ihnen eine Chance zu geben. In Zeiten, in denen er mehr oder weniger klar sehen konnte, lie§ man ihn manchmal sehen und manchmal nicht. Damit wollte man ihnen einen Ansto§ geben, aber jene Menschen konnten es einfach nicht begreifen, und so wurde es zum Schluss grŸndlich verschlossen. Bei manchen wurde es einfach verletzt, sehr stark verletzt.

Frage: Um welche Ebenen handelt es sich beim Erreichen der richtigen Frucht und bei der Vollendung?

Meister: Diese Frage habe ich schon erklŠrt. Was die richtige Frucht angeht, so hat man sie bereits bekommen, wenn man die Ebene eines Arhat erreicht hat. Die Vollendung ist das Ende der Kultivierung, normalerweise meint man damit den Erhalt der richtigen Frucht und die …ffnung der Kultivierungsenergie. Wenn diese beiden zusammen fertig kultiviert sind, ist das die Vollendung.

Frage: Wie soll man sich spŠter weiter kultivieren? Was unterscheidet einen dann von den gewšhnlichen Menschen?

Meister: Man muss noch weiter unter den gewšhnlichen Menschen bleiben und leidet wie die gewšhnlichen Menschen. Selbst wenn du schon die Position eines Arhat erreicht hast, werden dich unartige Kinder unter den gewšhnlichen Menschen beschimpfen, denn du kultivierst dich noch unter den gewšhnlichen Menschen, musst weiterhin Eigensinne loslassen. Manche Menschen mit guter angeborener Grundlage haben ihre Eigensinne schon sehr gut abgelegt, und dann lŠsst man sie noch eine Runde kultivieren. Bei einer normalen Kultivierung, einer gewšhnlichen Kultivierung, kommt man mit einem Durchgang schon zur Vollendung. Bei manchen Menschen lŠsst man das wiederholt erscheinen, man lŠsst ihn zwei Runden kultivieren. Denn du willst dich doch hoch kultivieren, dann sind es drei Runden, wenn du das geschafft hast, dann lŠsst man dich noch eine Runde kultivieren. Wenn man sich noch hšher kultivieren mšchte, dann kann so etwas vorkommen, und somit musst du dich weiterhin unter den gewšhnlichen Menschen kultivieren. Wenn du dich zum Beispiel auf die Fruchtposition eines Arhat kultiviert hast, wie kšnntest du dich denn noch kultivieren, wenn dir kein Mensch mehr €rger macht, denn kein gewšhnlicher Mensch wŸrde dir noch €rger machen, wenn du diese Umgebung verlassen hŠttest. Wie kann es denn mšglich sein, dass diejenigen, die dir €rger machen, keine gewšhnlichen Menschen wŠren und bei den Menschen irgendwelche Buddhas, Bodhisattvas oder Arhats auftauchen wŸrden, um dir €rger zu machen und deine Eigensinne zu beseitigen? Selbst wenn der Meister einige Dinge fŸr dich geschehen lŠsst und diese Dinge arrangiert, einige Schwierigkeiten arrangiert, so werden immer gewšhnliche Menschen dafŸr eingesetzt, es werden immer die gewšhnlichen Menschen sein, die dich stšren, so erhšhst du dich in der Umgebung der gewšhnlichen Menschen.

Frage: Manche Lernende haben nach dem Seminar wieder an Kursen anderer Schulen teilgenommen, mšchten aber dennoch weiterhin Falun Dafa kultivieren, was kann man da machen?

Meister: Bei solchen Menschen mangelt es gewšhnlich an Erleuchtungsvermšgen, jedoch sprechen wir bei Kultivierung davon, dass man dem Schicksal folgt. Wenn es jemand bekommen mšchte und daraufhin Falun Dafa gelernt hat, so hat ihn niemand dazu aufgefordert. Wenn er dann der Meinung ist, Falun Dafa sei nicht gut, dann lernt er einfach nicht mehr. SpŠter findet er aber wieder, dass Falun Dafa gut sei, und er mšchte es wieder lernen, dann kann er es lernen, solange er es mšchte. Ob er sich dann gut kultivieren kann, liegt an ihm selbst. Was nun aber die Frage angeht, ob er hier bei uns im Kreis des Falun Dafa ein echter Kultivierender werden kann, so muss man ihm schon recht deutlich sagen: Wenn du dich hier bei uns kultivieren mšchtest, dann muss es eine ausschlie§liche Kultivierung sein, man muss sich bei der Kultivierung auf Falun Dafa konzentrieren, andernfalls kannst du nichts bekommen. Wenn du dich hier aber nicht auf eine Schule konzentrierst und alles durcheinander praktizierst, bringt das auch nichts. Wir kšnnen es ihm auf die barmherzige Weise erklŠren. Ihr sollt nicht sagen: ãHier bei uns darfst du nicht praktizieren.Ò Wir haben auch nicht dieses Recht und keine Kompetenz, anderen zu befehlen. Wir kšnnen den Menschen nur gut zureden. Das hei§t doch barmherzig zum Guten zureden, barmherzig zum Guten zureden.

Frage: Wie steht es um die Seminare in vielerlei Regionen, wie sieht die Situation des Falun Dafa im ganzen Land aus?

Meister: Momentan sind alle Seminare von Falun Dafa abgesagt worden. Der Grund liegt darin, dass ich im Moment sehr viele Dinge regeln muss, Dinge aus vielerlei Bereichen mŸssen alle geregelt werden. Was nun die Frage angeht, wie es in der Zukunft weitergeht, so habe ich momentan noch keine PlŠne. Wenn ich alle Dinge geregelt habe, dann entscheide ich es entsprechend der Situation, wie die Dinge geregelt werden. Was nun die UmstŠnde der Entwicklung von Falun Dafa angeht, so kann ich euch sagen, dass momentan Falun Dafa von Mensch zu Mensch weitergegeben wird, es gibt schon eine ziemlich beachtliche Zahl von Falun Dafa Lernenden. Ich kann sagen, dass es schon einige Hunderttausende sind. Denn jedes Mal wenn ich in einer Stadt Seminare gegeben habe, waren immer Menschen aus derjenigen Stadt- bzw. Kreisverwaltung anwesend. Da wurde fast kein einziger Kreis ausgelassen. So kam es, dass sie es weiter verbreiteten, sobald sie wieder zu Hause waren. So verbreitete es sich also und somit entwickelt es sich auch sehr schnell, es gibt schon sehr viele Menschen. In der Provinz Hubei gibt es eine Kreisstadt, in der es frŸher nur zwei Lernende gab, jetzt hat sich das schon bis auf Ÿber tausend Menschen entwickelt, solche Beispiele gibt es sehr oft. Manche lernen es auf den †bungsplŠtzen und manche kommen nicht zu den †bungsplŠtzen, um es zu lernen, somit lŠsst sich die genaue Anzahl sehr schwer sagen.

Frage: Kšnnen Menschen praktizieren, die frŸher geisteskrank waren oder unter Epilepsie litten?

Meister: Ich rate euch, solche Menschen nicht auf unsere †bungsplŠtze oder in unsere Seminare mitzunehmen, es kšnnte durchaus passieren, dass du damit unser Fa sabotierst. Wenn er im Seminar oder auf unserem †bungsplatz einen RŸckfall erleidet, werden andere sagen, dass dies durch das Praktizieren von Falun Dafa passiert sei. Sabotierst du damit etwa nicht unser Fa? Denn eines stellen wir von Anfang an klar: Wir werden keine Kranken heilen. Jedoch haben wir eine Voraussetzung: Wenn einer sich wirklich kultiviert, kšnnen wir seine kleineren Krankheiten sofort erledigen. Menschen die schwere Krankheiten haben oder zu viele schlechte Dinge im Kšrper haben, kšnnen erst behandelt werden, wenn sie ihr Denken geŠndert haben. Erst wenn er sich kultivieren mšchte, dann kšnnen wir Karma fŸr ihn beseitigen. NatŸrlich gibt es auch einige Menschen, die noch nicht an Kultivierung gedacht haben und schon behandelt werden, sobald sie das Buch gelesen haben. Warum? Denn seine angeborene Grundlage ist sehr gut, er soll es eben bekommen. Man kann das jedoch nicht verallgemeinern. Wenn es bei dir zu Hause solche kranken Menschen gibt und er das Dafa gut findet, lass es ihn dann lernen, lass es ihn dann zu Hause lernen. Eines sagen wir vorher, ich darf auch nicht beliebig solche Probleme gewšhnlicher Menschen lšsen. Ob er sich kultivieren kann oder nicht, liegt an ihm selbst. Wenn er sich nicht kultivieren kann, sagt ihm dann auch nicht, dass er sich kultivieren soll. Sobald Probleme auftauchen, kann das Dafa sabotiert werden. Wie kann ich denn solche Probleme gewšhnlicher Menschen lšsen? Wenn ich ihn nicht heile, rennt er Ÿberall umher und wiegelt die Leute auf, er erzŠhlt dann, dass er durch das Praktizieren von Falun Dafa geisteskrank geworden sei, und der Lehrer wollte ihn nicht heilen, somit bringt er auch mich noch in Verruf. Auf alle FŠlle sagen wir vorher, dass wir solche nicht in die Seminare hereinlassen und wir lassen sie auch nicht zum †bungsplatz kommen. Bei Menschen, die an Epilepsie leiden, gibt es normalerweise kein Problem. In den Kursen haben wir nicht ausdrŸcklich gesagt, dass Menschen mit Epilepsie nicht an den Kursen teilnehmen dŸrften. Normalerweise ist es jedoch so, dass unser Personal ihn nicht gerne in den Kurs lŠsst, denn solange er seine Gedanken nicht geŠndert hat, kann leicht ein RŸckfall auftauchen. Wenn ein RŸckfall passiert, kann es leicht zur BeeintrŠchtigung fŸr uns kommen. Menschen mit Epilepsie sind anders als Geisteskranke, bei ihnen gibt es nur ein Problem, es ist nur so, dass es in ihrem Gehirn etwas gibt. Sobald man diese schlechten Dinge herausgenommen hat, ist er wieder in Ordnung, normalerweise ist es so. ÉÉÉÉ..

Frage: Was versteht man unter ganzheitlicher Erhšhung?

Meister: Die ganzheitliche Erhšhung ist einfach die komplette Erhšhung. Wenn wir uns im Kultivierungsprozess befinden, dann erhšhen sich alle Lebewesen deines Kšrpers und die Lebewesen deiner Kultivierung gleichzeitig. Wir reden also von ganzheitlicher Regulierung, wir regulieren die Kšrper fŸr euch, fŸr die SchŸler, ganzheitlich. Die ganzheitliche Erhšhung bedeutet hauptsŠchlich, wenn deine Xinxing sich erhšht hat, erhšht sich dann auch deine Kultivierungsenergie, das gleicht dem, was ich gerade erklŠrt habe. Manche fragen, warum sie ihre Periode nicht wiederbekommen hŠtten? Erst wenn sich deine Xinxing erhšht hat, kann die Kultivierungsenergie wachsen. Wenn man die Kšrper derjenigen reguliert, die zu gro§es Karma haben, so kann ein Teil davon nicht Schritt halten und sie bleiben zurŸck. Denn es ist doch eine ganzheitliche Erhšhung, und somit ist die erste Bedingung, dass sich die Xinxing erhšht. Wenn jemand sagt: Ich mšchte einfach meinen Kšrper Šndern lassen, ich mšchte einfach den Schwierigkeiten entkommen, dann geht das nicht, denn wenn du dich durch Kultivierung Šndern mšchtest, dann muss es von der Kultivierung der Xinxing her begonnen werden. Wenn du nicht Ÿber die Kultivierungsenergie verfŸgst, die die Hšhe der Ebene bestimmt, dann ist alles nur leeres Gerede.

Frage: Manche Lernenden werfen die Frage auf, wie man mit den Stšrungen an Dafa durch die DŠmonen umgehen soll?

Meister: Ich kann euch allen sagen, dass es erst wirklich komisch wŠre, wenn bei unserer Verbreitung des orthodoxen Fa kein Mensch dagegen wŠre! Denkt einmal nach, wenn ich heute diese Sache nicht tun wŸrde, wŠre es fŸr mich am gemŸtlichsten. Gerade weil ich diese Sache fŸr euch tue, sind die Schwierigkeiten, denen ich begegne und die Schwierigkeiten, denen ihr begegnet, alle dazu da, um das Fa zu behindern, damit die Menschen das Fa nicht erhalten kšnnen. Die Menschen sind schon so weit gegangen und mšchten auch noch das Fa erhalten, da machen die DŠmonen aber nicht mit, sie werden dich auch hemmen. Er denkt sich: Du hast mir etwas geschuldet, ich muss dich finden um die RŸckzahlung zu verlangen, was soll denn mit diesen Dingen werden, wenn du das Fa erhalten hast? Er hasst dich sogar dafŸr! Vielerlei Faktoren spielen alle eine hemmende Wirkung. Klar gesagt, haben sich die Menschen das auch selbst eingebrockt, alle Menschen haben Karma. FrŸher sagte Jesus: Mensch! Du hast SŸnden. Er sagte, Menschen haben SŸnden, er bezeichnete Karma als SŸnden, in Wirklichkeit ist es so. Es ist einfach so, dass Menschen erst dadurch Karma erschaffen haben, weil sie Schlechtes getan haben, sind das etwa keine SŸnden? Sie kšnnen dich in vielen Bereichen behindern. Nun hast du das orthodoxe Fa erhalten, so muss man dich natŸrlich stšren, genau daran liegt das. Somit sind alle Dinge, auf die wir sto§en, PrŸfungen fŸr unsere Xinxing. Manche wŸrden sagen, wie schlecht es doch sei, wenn man Falun Dafa lernt, oder irgendetwas anderes kann passieren, dabei wird einfach geschaut, ob dein Wille fest ist und ob du das Fa vom Wesen her erkennen kannst. Wenn du das Fa nicht vom Wesen her erkennen kannst, wie kannst du dich dann noch kultivieren? Vor deiner Erleuchtung wird immer wieder geschaut, ob deine Einstellung gegenŸber dem Fa felsenfest ist, das ist bei jeder Schule so. Wenn du dem Wesen der Dinge nach nicht stabil sein kannst, was willst du dann noch kultivieren? Deshalb wird es in dieser Hinsicht PrŸfungen und Stšrungen geben.

Schau doch einmal, sobald ich Seminare abhalte, gibt es bestimmt viele Qigong Seminare, die gleichzeitig abgehalten werden. HŠtte ich dort kein Seminar gemacht, dann passiert dort auch nicht so viel. Sobald ich Seminare abhalte, kommen auf einen Schwung sehr viele Ÿble Wege, die auch Kurse machen. Wie kommt das? Wenn du also diese Sache machen mšchtest, dann werden damit Hand in Hand einige DŠmonen auftauchen, das wurde auch so arrangiert. Man schaut einfach, in welche TŸr dieser Mensch seinen Fu§ setzt, ob er das orthodoxe Fa oder das hŠretische Fa bekommen will. In welche TŸre du deinen Fu§ setzen willst, das liegt an dir selbst. Sagt man nicht, dass es fŸr die Menschen sehr schwierig ist, sich zu kultivieren? Es soll nun einmal so sein, auch soll es sein, dass man es schwierig hat, denn wir haben das alles selbst verursacht. Und doch zeigt sich in solchen Schwierigkeiten die Xinxing, das Erleuchtungsvermšgen eines Menschen, ob sich ein Mensch erhšhen kann oder nicht und weiterhin viele Dinge, alles geht Hand in Hand. Man betrachtet diese Dinge dialektisch und somit kann es diese Stšrungen geben.

Zum Beispiel gab es bei uns in Changchun einen Menschen, der sagte: Ich bin schon ein Buddha, du brauchst nicht mehr von anderen zu lernen, ich bin doch so und so. Es wird vielerlei Stšrungen und auch die Verunglimpfung meines Rufs geben. Damit schaut man eben, ob du dem zuhšrst, ob du das glaubst, und wie du damit umgehst? Sie werden alle mšglichen Mittel nehmen, um es zu sabotieren, dabei will man einfach dein Herz in Schwankung bringen, um zu schauen, ob du stabil bleiben kannst.

Manche sagen: Ich entschlie§e mich einfach das orthodoxe Fa zu kultivieren, ich glaube einfach nicht an deine Dinge. In Wirklichkeit haben viele unserer SchŸler die mŠchtige Kraft des Fa schon erfahren, au§erdem sind die VerŠnderungen ihrer Kšrper auch sehr gro§ und sie haben die Prinzipien verstanden, die ich erklŠrt habe. Wenn er dann immer noch nicht stabil bleibt, ist das dann nicht eine Frage des Erleuchtungsvermšgens? Das Erleuchtungsvermšgen ist doch sehr niedrig, genau so ist das Prinzip. Deshalb bin ich der Meinung, dass solche Stšrungen auch normal sind. Kultivierung ist nun einmal wie GoldwŠsche, der Sand wird ausgesiebt, und was Ÿbrig bleibt ist erst Gold. Wieviel Gold dann Ÿbrig bleiben wird, kommt darauf an, wie ihr euch kultiviert.

Frage: Soll mehr Informationsmaterial zur Verbreitung von Falun Dafa herausgegeben und am †bungsplatz verteilt werden?

Meister: Unsere Verbreitung von Falun Dafa und die Art und Weise, wie wir den Kultivierungsweg weitergeben, unterscheidet sich von der Verbreitungsweise anderer Qigong Arten. Ihr habt vielleicht schon gesehen, wir haben manche Sachen nicht an die gro§e Glocke gehŠngt, auch haben wir mit nichts angegeben, so etwas gibt es bei uns Ÿberhaupt nicht. Wenn ein Meister einer anderen Qigong Schule einen Kranken geheilt hat, macht er dafŸr unglaublich viel Werbung, er macht so viel Werbung, bis es keiner mehr hšren mšchte. Bei uns gibt es so etwas nicht. Obwohl wir tausend und Abertausende Lernende haben, deren Krankheiten verschwunden sind, haben wir auch nichts gesagt, wir erwŠhnen solche Dinge nicht. NatŸrlich habt ihr in der Anfangszeit auch solche Informationen in den Nachrichten gelesen. Wie kam das? Denn in der Anfangszeit sind wir eben in der Form von gewšhnlichem Qigong aufgetreten. Wenn wir es gleich am Anfang so hoch erklŠrt hŠtten, dann hŠtten es die Menschen nicht akzeptieren kšnnen. So kam es also, dass wir so einen Prozess gemacht haben, in dem wir die Menschen allmŠhlich erkennen lie§en. Ihr wisst, als wir am Anfang in Changchun Kurse abhielten, habe ich es auch sehr hoch erklŠrt, und doch habe ich stŠndig von Qigong geredet. Heute verbreiten wir den Kultivierungsweg jedoch auf hohen Ebenen, so reden wir nicht mehr von so etwas, mit diesem Prozess sollen die Menschen es allmŠhlich verstehen.

Frage: Die Automobilstadt ist ein Arbeitgeber mit mehr als einhunderttausend Arbeitern, und doch entwickeln wir uns nicht gut, was kšnnen wir tun?

Meister: Eigentlich hat sich unser Falun Dafa in der Automobilfabrik ganz gut entwickelt. Ihr wisst vielleicht von jenen DŠmonen, sie stšren auch sehr stark, aber sie sind nun einmal DŠmonen. Wir haben jedoch gesagt, dass sich diese Sachen Hand in Hand entwickeln. Es liegt an den Menschen selbst, wie viele sich kultivieren kšnnen und wie viele nicht. Wie kann es denn sein, dass es keine Stšrungen gibt. WŸrdest du dich nicht zu leicht kultivieren, wenn dich niemand stšren wŸrde?! Wenn der gro§e Weg so eben wŠre und man sich so nach oben kultivieren wŸrde, es dabei keine Schwierigkeiten gŠbe, wie kann das denn Kultivierung hei§en, stimmt das oder nicht? Erst in dŠmonischen Schwierigkeiten kann man sehen, ob sich ein Mensch kultivieren kann oder nicht, und erst so kšnnen alle mšglichen Eigensinne beseitigt werden. Jedoch ist dieser DŠmon wirklich sehr stark, er hat eine ziemlich gro§e sabotierende Wirkung ausgeŸbt und eine gro§e Menge Menschen ruiniert. Seine Wirkung Ÿbertrifft schon die Wirkungen gewšhnlicher DŠmonen. Von jener Sache wei§ man auf sehr hohen Ebenen, die hochintelligenten Wesen wissen auch davon. Wie kann man denn das in Ordnung bringen? Denn fŸr manche Sachen braucht man meine Zustimmung und ich gebe anderen immer gerne eine zweite Chance. Es sieht jetzt aber danach aus, dass man auch diese Chance nicht mehr geben darf, und damit wird es zukŸnftig in der Automobilfabrik bestimmt wieder mehr Dafa-Lernende geben.

Frage: Manche Lernende haben vor, an einem Seminar teilzunehmen, jedoch kšnnen sie immer noch nicht daran teilnehmen, was sollen die Lernenden, die morgens und abends auf dem †bungsplatz sind, tun?

Meister: Manche Lernende haben vor, an einem Seminar teilzunehmen. Auch wenn ich immer weiter Seminare geben wŸrde, und wenn ich noch zehn Jahre weiter Seminare geben wŸrde, wŸrde es immer noch Menschen geben, die daran teilnehmen wollen. Wir haben doch so viele langjŠhrig Lernende, dann gibt es noch meine BŸcher, Kassetten und Videos, sie alle kšnnen zur Verbreitung des Fa und zur Erlšsung von Menschen dienen. Eigentlich habt ihr alle schon als AntriebskrŠfte gewirkt, besonders in dieser Zeitspanne, ihr seid bestimmt eine treibende Kraft geworden. Auch wenn es nicht von mir persšnlich verbreitet wird, kann man es bekommen, ist das nicht so? Wenn das so ist, so denke ich, sollen wir ein bisschen mehr in diese Richtung arbeiten, den anderen etwas helfen. Das gilt besonders fŸr diejenigen, die zu unserem †bungsplatz zum Lernen kommen. Meiner Meinung nach sollen dabei die †bungs­­leiter noch mehr Verantwortung zeigen. Deine Verantwortung ist nicht gerade gering, du sollst dich nicht als einfachen Versammlungsleiter betrachten, du sollst mšglichst mehr vom Fa verstehen, mehr das Fa lernen und ein paar Dinge mehr beherrschen.

Noch eins mšchte ich besonders betonen: Sollte es auf unserem †bungsplatz welche geben, bei denen Probleme auftreten, bei denen es schief geht oder sollten welche auftauchen, die verrŸcktspielen – alle diese haben andere Qigong geŸbt, haben noch nicht ihr Verlangen abgelegt. Soviel ist sicher und daran kann es keinerlei Zweifel geben. Solche Menschen haben hundertprozentig andere Dinge geŸbt oder sie haben andere Dinge von zu Hause mitgebracht und haben noch nicht darauf verzichtet, das ist die eine Art. Bei der anderen Art ist das Falun verformt, auch das kommt daher, dass Dinge anderer Schulen hineingemischt oder im Unterbewusstsein hineingemischt wurden. Bei diesen zwei Arten kann ich euch sagen, dass sie bestimmt durch diese GrŸnde hervorgerufen wurden, und es sind nur diese zwei Arten, bei denen sich mein Fashen normalerweise nicht darum kŸmmert. Denn er praktiziert andere Wege, er Ÿbt gemischt und ist damit keiner von unserem Falun Dafa, mein Fashen wird sich nicht um ihn kŸmmern, auch das Fa wird ihm nicht gegeben. Wenn jene unsinnigen DŠmonen sehen, dass er angefangen hat, Falun Dafa zu praktizieren, werden sie ihre Tricks bei ihm anwenden, sie werden ihm schaden. Wenn er dann durchdreht, wird das auch noch Falun Dafa ruinieren, das kann passieren. Manche praktizieren von ganzem Herzen Falun Dafa, jedoch denkt er in seinem Unterbewusstsein oder wŠhrend seiner †bungen immer daran, etwas zu spŸren, und so fŸgt er andere Dinge ein. Bei dem, was er frŸher geŸbt hat, konnte er ein wenig etwas spŸren, jetzt beim Praktizieren von Falun Dafa ist dieses GefŸhl weg. Er will immer noch etwas spŸren, ist das nicht ein trachtender Eigensinn? Sobald er seine frŸheren Dinge einfŸgt, wird sich das Falun verformen, beim Fa kann es zu Problemen kommen, es ist bestimmt so.

Frage: Ist der wirkliche Sinn des menschlichen Lebens, ein besseres Leben zu fŸhren?

Meister: Manche haben noch solch einen Gedanken: Warum soll ich mich zum Buddha kultivieren? Dadurch sieht man, dass er ein geringes VerstŠndnis Ÿber Buddha hat. Man fragt: Warum soll man sich denn kultivieren? Lacht nicht, er wei§ es wirklich nicht. Warum will man sich zum Buddha kultivieren? Zum einen kann man den menschlichen Kšrper fŸr immer bewahren, zum zweiten braucht man nie mehr leiden und wird fŸr immer glŸcklich sein. Das Leben eines Menschen ist sehr kurz, daher will man einerseits den menschlichen Kšrper behalten, anderseits will man kein Leiden mehr haben. Der Ort, wo dein Leben entstanden ist, befindet sich in einem sehr hohen kosmischen Raum. Man ist aus den kosmischen RŠumen gekommen, und die Natur eines Menschen ist ursprŸnglich barmherzig. Gerade weil man schlechter geworden ist, ist man Schritt fŸr Schritt hier herunter gefallen, was auf einen wartet, ist die Vernichtung, so ein Prozess ist das. Man fragt: Warum soll man denn zurŸckkehren? Denn der Ort, an dem du wirklich erschaffen worden bist, ist in einem hohen Raum, das erst ist der schšnste Ort, der Ort, an dem du eigentlich bleiben sollst.

Mit den Worten von gro§en Erleuchteten gesagt, scheinen die Menschen alle in einen Sumpf gefallen zu sein, um hier dann mit dem Schmutzwasser zu spielen. Menschen kommen jedoch alle auf die gleiche Weise hierher und finden das auch noch prima. Alle Menschen finden das sehr gut, mit dem Schlamm hin und her zu kneten, Menschen finden das auch noch sehr angenehm, einfach prima. Wir bringen einmal ein Beispiel - damit haben wir nicht die Absicht, Menschen zu beleidigen - nehmen wir einfach mal ein Schwein als Beispiel: Es schlŠft im Schweinestall und im Schlamm, in dem auch Kot und Urin gemischt sind, auf seinem Horizont fŸhlt es sich recht gut. Menschen befinden sich auch auf ihrem Horizont, sobald er sich aber erhoben hat und einen Blick zurŸck wirft, stellt er fest, dass er das nicht mehr ansehen kann, so einfach ist doch das Prinzip. Man sagt, wenn Menschen sich unter den gewšhnlichen Menschen befinden, so ist das nichts anderes als sich mit dem Schlamm zu vermischen, es ist Ÿberall sehr schmutzig, so ist das gemeint. Er denkt dann auch noch, dass es schon ganz gut ist, wenn er in dieser schmutz­igen Umgebung ein wenig sauberer ist als andere. Eigentlich ist es doch nichts anderes, als dass man einen Kšrper voller Schlamm mit Schlammwasser wŠscht, meiner Meinung nach kann dabei nicht vieles sauber gewaschen werden.

Frage: Ist der wirkliche Sinn eines menschlichen Lebens, sich gut zu kultivieren und sich zu einem Buddha zu verŠndern?

Meister: Man verŠndert sich nicht zu einem Buddha, es ist die RŸckkehr zum Wahren und zum Ursprung. Sich gut zu kultivieren und zurŸckzukehren, das ist der wirkliche Sinn, jedenfalls wird das in den Augen der hochintelligenten Lebewesen so gesehen. Wenn du aber deinen Lehrer unter den menschlichen Menschen fragst, wird er dir diese Antwort nicht geben. Denn Menschen halten die menschlichen Dinge fŸr zu wichtig und er kann das wahre Antlitz des Universums nicht sehen. Die Menschheit ist momentan durch das aus dem Westen Ÿberlieferte Wissen von zu viel Absolutismus angefŸllt worden, das fŸhrt dazu, dass die Menschen immer materieller werden. Wenn man alles mit den jetzigen Theorien beurteilt, wird die Menschheit immer mehr in Richtung gewšhnlicher Menschen abrutschen.

Frage: Im Traum habe ich Ÿberall nach einer Toilette gesucht und dann mit MŸhe und Not eine gefunden, als ich aber aufwachte, war es schon zu spŠt.

Meister: Ich gebe euch ein Beispiel. Der Wu Dang Berg ist der Ort, an dem sich Zhen Wu, also Xuan Wu, jener Xuan Wu Kaiser, von dem die Taoisten sprechen, kultiviert hat. Am Wu Dang Berg kann man eine Geschichte der Kultivierung von Xuan Wu sehen, sie erzŠhlt vom Prozess seiner Kultivierung, dort gibt es so einen Abschnitt Ÿber ihn. Er kultivierte sich sehr viele Jahre, so ungefŠhr vierzig Jahre, und er hatte sich schon zu einer sehr hohen Ebene kultiviert. Eines Tages trat ein DŠmon in seinen Traum, um ihn zu stšren, auch verwandelte er sich in eine Schšnheit, sie war auch nackt. Letztlich konnte er sich in seinem schlŠfrigen Zustand nicht beherrschen und die GefŸhle wurden seiner Herr. Kurz danach war er sehr Šrgerlich und zeigte viel Reue. Er dachte: Kann meine Kultivierung noch Hoffnung haben? Ich habe mich so viele Jahre kultiviert und noch nichts erreicht, mein Herz kann ich nicht im Zaum halten. Er redete sich ein, dass es aus war und in seinem €rger verlie§ er den Berg. Als er auf halbem Weg den Berg herab kam, sah er dort eine alte Dame Nadeln schleifen, sie nahm eine Eisenstange, um eine Nadel daraus zu schleifen. Vielleicht haben die Menschen in alter Zeit alle auf diese Weise Nadeln geschliffen.

Ach, so fragte er die alte Dame: Warum nimmst du so eine dicke Eisenstange, um eine Nadel daraus zu schleifen? Die alte Dame erwiderte mit den Worten: Mit der Zeit wird sie bestimmt zu einer Nadel geschliffen. Das Herz von Zhen Wu hat sich einmal bewegt. WŠhrend die alte Dame die Nadel schliff, goss sie wieder Wasser in eine SchŸssel, und selbst als die SchŸssel schon voll war, goss sie immer noch Wasser hinein. So sprach er zu der alten Dame: Das Wasser flie§t doch schon heraus. Sie sagte: Wenn sie voll ist, so flie§t es natŸrlich hinaus. In Wirklichkeit gab sie ihm einen Hinweis. Mit ihren Worten wollte sie ihm sagen: Wenn sich ein Mensch im Kultivierungsprozess befindet, soll er das nicht zu schwer nehmen. Wenn man es einmal nicht geschafft hat, wird man es das nŠchste Mal gut machen. Es ist nun einmal so, dass der menschliche Kšrper seinen Instinkt hat, wenn etwas voll ist, dann wird er es ausscheiden. Sie hat ihn auf diese Bedeutung hingewiesen. So wurde also hier so eine Geschichte erzŠhlt, sie ist jedoch noch nicht ganz vollstŠndig, sie scheint noch nicht ganz deutlich zu sein. Ich kann euch aber sagen, dass es sich bei dieser Sache wohl darum gehandelt haben kann. Bei demjenigen, der gerade diesen Zettel geschrieben hat, kann es wohl so ein Fall sein.

Frage: Jedes Mal wenn ich die Pfahlstellung oder den Lotussitz mache, sobald ich in den †bungszustand eintrete, mšchte ich nicht mehr praktizieren. Wenn ich aber abgebrochen habe, kommt die Reue.

Meister: Das ist eine Stšrung, die vom eigenen Herzen kommt, auch die Gesinnungen der gewšhnlichen Menschen kšnnen DŠmonen erzeugen (eine Stšrung des Gedankenkarmas). Wie kommt das? Es liegt daran, dass die von dir frŸher im Herzen oder in den Gedanken gebildete schlechte Gedankensubstanz eine Wirkung des Widerstandes ausŸbt. Wenn du dich gut kultiviert hast, dann wird diese Art schlechter Substanz beseitigt. So kommt es, dass sie da nicht mitspielt, sie lŠsst dich einfach nicht praktizieren. Warum kommst du beim Praktizieren stŠndig ins Schwanken? In Gedanken denkst du: ãIch praktiziere nicht mehr, es ist zu hart.Ò Ich kann dir eins sagen, diese Gedanken haben ihre Ursachen, selbst wenn es keine Šu§eren DŠmonen gibt, die dich stšren, dann gibt es noch eigene DŠmonen, die dich stšren. Es liegt an diesen schlechten Substanzen, die wirken. Alle Substanzen in anderen RŠumen sind intelligente Wesen.

Habe ich euch nicht gesagt, wenn du dich gut kultivieren mšchtest, dann musst du sie beseitigen, erst wenn sie vernichtet sind, kannst du dich gut kultivieren und erst dann kannst du jene schlechten Gedanken beseitigen. Manche kommen bei der Meditation nicht zur Ruhe, ein Gedanke nach dem anderen erscheint, das liegt eben daran, dass du diese Substanzen hast. Sie sind auch lebendig, sie sind eben frŸher in deinen Gedanken entstanden, so haben sie eine stšrende Wirkung. Wenn du dich gut kultiviert hast, werden sie vernichtet, je mehr sie vernichtet werden, desto weniger werden sie, zum Schluss werden sie komplett vernichtet. Kann es sein, dass sie das mitmachen? Sobald du dich kultivierst, werden sie dich stšren.

Manche werden in Gedanken auch noch auf den Meister oder auf unser Dafa schimpfen. Du musst auf jeden Fall klar unterscheiden: Das ist keinesfalls dein Hauptbewusstsein, das schimpfen mšchte. Es kommt vielmehr von diesen schlechten Substanzen des Gedankenkarmas, die sich in deinen Gedanken widerspiegeln. Sobald dieses Problem auftaucht, dann wehre es sofort ab! Das Hauptbewusstsein muss unbedingt stark sein. Wenn man mich nicht kultivieren lŠsst, kultiviere ich mich trotzdem. Wehre sie einfach ab. Wenn das dann so ist und mein Fashen sieht, dass deine Gedanken sehr fest sind, dann wird er dir helfen, den grš§ten Teil davon zu beseitigen, du wirst also solche Erfahrungen haben.

Frage: Die Ebene des Praktizierens steht schon fest, jedoch ist Dafa grenzenlos. Dass man sich zu einem noch hšheren gro§en Buddha kultivieren kann, bedeutet, dass das die Ebene ist, bis zu der man sich kultivieren kann? Zum Beispiel hat sich jemand bereits bis zum Arhat kultiviert und hat den Wunsch, sich weiter zu kultivieren.

Meister: Ein Mensch hat sich bereits zur Fruchtposition eines Arhat kultiviert und ursprŸnglich war es so arrangiert, dass er auf der Position des Arhat zur Vollendung kommt. Nun sagt er aber: Das reicht nicht, ich mšchte mich noch hšher kultivieren. Wenn du wirklich diese FŠhigkeit hast und einmal diesen Wunsch Šu§erst, dann kannst du dich hšher kultivieren. FrŸher gab es solche FŠlle, jedoch sind sie selten zu sehen. Warum hat man so etwas nur ganz selten gesehen? Denn wenn man normalerweise die Kultivierung eines Menschen arrangiert, so hat man seine Ebene schon nach seinen eigenen UmstŠnden arrangiert. Die Menge vieler verschied­ener Substanzen steht aufgrund der FŠhigkeit, wie viel er ertragen kann, schon fest. So wird es normalerweise nicht zu gro§en Abweichungen kommen. Es kann jedoch ganz vereinzelt besonders gute Menschen geben, bei denen manche Dinge versteckt sind, die bis auf bestimmten Ebenen nicht zu sehen sind. Manche stellen fest, wenn er sich zu einer bestimmten Ebene kultiviert hat, sieht sein Meister, dass er sich schon nicht mehr um ihn kŸmmern kann, so tritt er von selbst zurŸck und es kommt ein anderer, der ihn Ÿbernimmt und sich um ihn kŸmmert, auch so etwas gibt es. Wenn es dann darum geht, ihn auf noch hšhere Ebenen zu bringen, dann braucht er das auch nicht selbst sagen, er wird dich sowieso auf jene Ebenen bringen.

Frage: Eines Tages habe ich im Traum Lehrer Li gesehen. Der Lehrer sagte, bei dir sind die UmstŠnde ein wenig besonders, mir kam es so vor, als ob der Lehrer damit sagen wollte, dass ich in mancher Hinsicht nicht gut bin. SpŠter hat der Lehrer fŸr mich den Kšrper in Ordnung gebracht und ich fŸhlte, wie es am Unterbauch und in der Fu§mitte etwas gekribbelt hat.

Meister: Das ist ganz einfach, das hei§t nicht, dass du dich nicht kultivieren kannst, sondern es gibt im Prozess deiner Kultivierung noch andere Faktoren, normalerweise kann dies alles vom Fashen gelšst werden. Dieser Zustand war aber kein Traum, das war wirklichkeitsnah und deutlich, du bist wirklich damit in Kontakt gekommen. Denn tagsŸber reicht dein Konzentrationsvermšgen nicht aus, so kannst du es in der Meditation nicht sehen. Somit ist es kein Problem, wenn du etwas im Traum siehst. Es ist normal, wenn man mich im Traum trifft.

Frage: Kann man im tŠglichen Leben still Zhen, Shan und Ren rezitieren, um sich besser zu kultivieren?

Meister: Im tŠglichen Leben Zhen, Shan und Ren zu rezitieren, das ist doch nichts Schlechtes, das ist kein Problem. Wenn man die †bungen praktiziert, soll man jedoch keine Gedanken mehr aktivieren.

Frage: Im ãChangchun-AbendblattÒ wurde berichtet, dass in diesem Sommer in Tibet ein gewisser gro§er Meister die heiligen Schriften verlesen hat, es sollen Ÿber zweihundert lebende Buddhas daran teilgenommen haben. Wie soll man diese Sache betrachten?

Meister: Mšnche und Lamas sind gleichfalls Menschen, sie kšnnen machen, was sie machen mšchten. Dinge, die sie tun, sind nicht von Buddhas gemacht, auch haben ihnen die Buddhas nicht gesagt, so etwas zu tun, die gewšhnlichen Menschen halten so etwas fŸr sehr wichtig. Kultivierende sollten sich aber darŸber im Klaren sein, das gilt auch fŸr die Verlesung von heiligen Schriften, es ist nichts weiter als eine religišse AktivitŠt der kultivierenden Menschen. Au§erdem gibt es in der End-Fa-Zeit schon nichts mehr zu erlŠutern. Dann mšchte ich noch etwas sagen, ihr alle wisst, dass sich sowohl Mšnche als auch Lamas nicht in die staatliche Politik und die Gesetze einmischen dŸrfen, sie dŸrfen sich nicht in die menschlichen Dinge einmischen. Da gibt es einen, der Demonstrationen macht, sich fŸr UnabhŠngigkeit einsetzt. Denkt doch einmal nach, ist ein Kultivierender dazu da, um so etwas zu machen? Ist das nicht ein Eigensinn unter den gewšhnlichen Menschen? HŠlt man hier nicht die menschlichen Dinge als sehr wichtig? Wenn schon einmal von solchen Dingen die Rede ist, sind das denn nicht alles Eigensinne, die ein Kultivierender aufgeben sollte? Ich sage, dieser Ort hier in unserem Falun Dafa ist ein reines Land, das wage ich zu sagen. Unsere Lernenden legen doch sehr hohe Ma§stŠbe an ihre Xinxing an. Wir verlangen von unseren Lernenden, dass sie den Schwerpunkt auf die Kultivierung der Xinxing legen. Was die Helden oder vorbildlichen Menschen angeht, sind sie immer noch Helden oder vorbildliche Menschen unter den gewšhnlichen Menschen. Wir haben die Anforderung an dich, ein všllig au§ergewšhnlicher Mensch zu werden. Du sollst jemand werden, der auf die menschlichen Vorteile ganz verzichten kann, und der nur fŸr andere da ist. FŸr wen ist denn ein gro§er Erleuchteter da? Er ist nur fŸr andere da. Daher stelle ich sehr hohe Anforderungen an die Lernenden, so erhšhen sich Lernende auch sehr schnell.

Lasst uns einmal ein Beispiel bringen, was ich eben gesagt habe, ist nicht Ÿbertrieben. Wenn man zum Beispiel irgendwo im Land, und egal um welches Gewerbe es auch geht, solch eine gro§e Veranstaltung macht und dabei irgendetwas verliert, dann ist das nur sehr schwer wieder zu finden. NatŸrlich gibt es noch vereinzelt gute Menschen, sie sind jedoch schon sehr selten. Dinge, die wŠhrend unserer Falun Dafa-Seminare verloren wurden, sind alle wieder gefunden worden, so etwas ist in jedem Seminar passiert. Wenn Seminare mit ein paar Tausend Menschen veranstaltet werden, so wurden die gefundenen Sachen, egal ob es Uhren, Halsketten, Ringe oder Geld in jeder Menge war - auch Ÿber tausend Yuan waren dabei - alle abgegeben. Ich machte dies dort bekannt, und derjenige, der die Dinge verloren hatte, kam, um es abzuholen. Unter den Lernenden wurde auch gesagt, dass man so etwas noch in der Zeit, als man von Lei Feng gelernt hat, gesehen hat, so etwas hat man seit dem in vielen Jahren nicht mehr gesehen. Wenn ein Seminar abgeschlossen war, konnten die Lernenden von selbst hohe Anforderungen an ihre Xinxing stellen, sie sind sowohl den anderen als auch der Gesellschaft gegenŸber verantwortungsvoll, sie stellen strenge Anforderungen an sich. Ist es dann falsch, wenn ich sage, dass dieser Ort bei uns hier ein reines Land ist?

Frage: Manche Lernende blŠtterten in irgendwelchen BŸchern von sogenannten ãnatŸrlichen KultivierungswegenÒ herum, in jenem Buch wurde jemand kritisiert, der sich und seinen Weg lobte, und auch Falun Dafa wurde darin schlecht gemacht. Nachdem der Lernende zwei Seiten gelesen hatte, zeigte sich wŠhrend des Praktizierens die bewegte Gestalt des Tieres jenes Weges und stšrte ihn beim Meditieren.

Meister: Wir haben doch gesagt, dass man diese Dinge nicht lesen darf. Warum liest du sie dann? Die sich wirklich kultivierenden JŸnger haben diese falschen und hŠretischen Dinge schon lange verbrannt, und du liest sie noch. Ist der Abstand nicht gro§? Wenn du sie liest, hast du nicht ein strebendes Herz dabei? Schau dir diese chaotischen Dinge nicht an. Die wahren Kultivierungswege wurden nicht mehr verbreitet, und man kŸmmert sich auch nicht mehr um solche Dinge wie bei dir. Die Qigong Meister, die Qigong popularisiert haben, haben diese Sache schon zu Ende gebracht. Wenn heute jemand mit diesem Weg auftaucht, und morgen jemand mit jenem Weg auftaucht, so sind diese Qigong prinzipiell alle falsch. In der …ffentlichkeit dienen sie eben dazu, die Verbreitung des orthodoxen Fa durcheinander zu bringen und zu sabotieren.

Die Qigong Meister, die klar im Kopf sind, verbreiten alle nicht mehr ihren Weg. WŸrde man nicht das Fa stšren, wenn man sie weiter verbreitet? Was von ihnen gemacht werden sollte, wurde bereits gemacht, damit haben sie auch gro§e Verdienste geleistet. Wenn man aber so etwas weiter macht, dann ist das eine Stšrung. Daher sind alle falschen Qigong Meister, denen es um Geld, Ruhm und Vorteile geht, DŠmonen. Sie selbst wissen jedoch nicht, dass sie DŠmonen sind. Wir haben das jedoch in unseren Seminaren nicht absolut festgelegt, hauptsŠchlich lag es daran, dass wir befŸrchteten, manche wŸrden es nicht akzeptieren kšnnen. In Wirklichkeit sind es im Grunde alles die Stšrungen von DŠmonen.

Frage: Wenn der Lernende in einen Ruhezustand eintreten und die †bungen praktizieren mšchte, tauchen stŠndig Ÿble Gedanken auf.

Meister: Richtig, dabei handelt es sich auch darum, was ich gerade erklŠrt habe. Es liegt an der Existenz jener Substanz in allen mšglichen Gedanken, die du frŸher selbst durch falsche Handlungen erzeugt hast, alle diese Dinge haben ihre Wirkung. Wenn du dich dann zum Praktizieren hinsetzt, dann kšnnen vielleicht jene schlechten Gedanken auftauchen, die schimpfen, die Schlechtes tun wollen, die dich zum Denken zwingen, das ist immer noch die Wirkung dieser schlechten Substanzen, die frŸher in deinen Gedanken entstanden sind. Es kann sogar mšglich sein, dass du auf den Lehrer schimpfst. Aber mach dir keine Sorgen, versucht, sie zu hemmen und zu verdrŠngen, so werden sie beseitigt. Du sollst auf jeden Fall diese schlechten Gedanken verdrŠngen. Sollten sie dann doch auftauchen, dann brauchst du dir auch keine Sorge zu machen, du bist es nicht, der auf den Lehrer schimpft, es ist das Gedankenkarma, das diese Dinge in deinem Gehirn widerspiegeln lŠsst.

Frage: Immer wenn die Lernenden in einen ruhigen Zustand eingetreten sind, um die †bungen zu praktizieren, gab es einen Lernenden, der sich mit anderen darŸber unterhielt, dass ein gewisser Kultivierungsweg ein Kultivierungsweg mit Besessenheit durch ein Wiesel sei. Als dieser Lernende abends dann einen Traum hatte, brachte ihm jemand bei, RŠucherstŠbchen zu verbrennen.

Meister: Solche Worte solltet ihr spŠter nicht so direkt zu denjenigen sagen, die irgendeinen anderen unsinnigen Kultivierungsweg Ÿben. Manche unserer Lernenden haben sehr enge Freunde, die einen solchen Kultivierungsweg mit Besessenheit Ÿben, dann kšnnen sie es ihnen sagen, das macht nichts. Am besten sagt man es ganz beilŠufig. Wenn du aber zu vielen Fremden und besonders zu denjenigen sagst, die jenen besessenen Kultivierungsweg Ÿben, wie schlecht doch jener Weg sei, so wird er dich natŸrlich attackieren und angreifen, es kann sogar sein, dass er Ÿble Worte sagt. Diese Art Probleme sollten wir vermeiden. Wir reden von gutherzigem Zureden, wenn er es erkennen kann, dann erkennt er es, jedoch sollen wir mšglichst diesen Dingen aus dem Weg gehen. Diejenigen, die wirklich in die TŸre jenes Weges eingetreten sind und auch nicht wieder herauskommen wollen, sind schon auf Abwege geraten, ihre eigene Natur ist schon verloren gegangen, zumindest haben sie kein gutes Erleuchtungsvermšgen. Es ist natŸrlich gut, wenn sich diese Menschen Šndern kšnnten, wenn sie sich aber nicht Šndern, dann geht es auch nicht, wenn du sie stŠndig drŠngst. Achtet auf alle FŠlle ein wenig auf die Strategie und die Methode. Wenn ihr ein wenig mehr darauf achtet, ist das schon in Ordnung, die bšsartigen Dinge kšnnen dich nicht verletzen.

Frage: Manche machen FotoabzŸge von Kalendern und verkaufen sie zum Selbstkostenpreis an die Lernenden, dabei verdienen sie keinen Cent. Ist das in Ordnung?

Meister: Bei solcher Sache denke ich so: Dieser Lernende von uns ist sehr gut, er macht diese Sache gelegentlich fŸr euch und hat dabei prinzipiell auch nicht gegen irgendetwas versto§en. Jedoch gibt es dabei die Frage von Geldaustausch, auch beim Selbstkostenpreis kommt man mit Geld in BerŸhrung. Meiner Meinung nach sollt ihr solche Dinge mšglichst vermeiden, kommt nicht mit Geld in BerŸhrung. Denn du bist mit Geld in BerŸhrung gekommen, wenn das ein wenig lŠnger andauert, wirst du dich vielleicht innerlich unausgeglichen fŸhlen. Wenn man sich immer wieder damit beschŠftigt, kšnnte man denken: ãEigentlich lohnt sich das nicht. Soll ich meine Fahrtkosten vielleicht auch davon abziehen? Hier habe ich auch noch ein bisschen Verlust, sollte ich das denn nicht auch noch mit berechnen?Ò Hierbei kšnnten alle mšglichen Gesinnungen verstŠrkt werden. Mit der Zeit kšnnte man bei diesen Dingen die Kontrolle verlieren, deshalb sollt ihr unbedingt darauf achten.

Wisst ihr, warum wir euch nicht mit Geld in BerŸhrung kommen lassen? Damit man nicht mit Geld und GegenstŠnden in BerŸhrung kam, hat Shakyamuni vor 2500 Jahren alle zur Kultivierung in die tiefen Berge und alten WŠlder gefŸhrt. Nur eine SchŸssel zum Betteln durfte man haben, und allein in Bezug auf diese BettelschŸssel hat er einmal das Fa erklŠrt. Selbst auf die BettelschŸssel dŸrfe man nicht eigensinnig sein. Es kann gut sein, dass diese Dinge die Menschen auch ernsthaft stšren, sie kšnnen Menschen bei der Kultivierung stšren, deshalb sollt ihr unbedingt darauf achten. Ich sage, hatte Jesus zu seiner Zeit nicht die Menschen auch Ÿberall hingefŸhrt, und Ÿberall mussten sie mit dem Essen zufrieden sein, und nicht mit Geld in BerŸhrung kommen? Ich erwŠhne nur diese Sache und nehme nur so ein Beispiel. Vielleicht kšnnt ihr es nicht so tief verstehen. Ich muss den Weg aufrichtig gehen. So darf ich euch nicht lehren, solche Dinge zu machen. Sonst wŸrde man in so und so vielen Jahren sagen, dass es auch in der Zeit von Li Hongzhi Menschen gab, die so gehandelt haben. Kšnnte dann dieses Fa noch verbreitet werden? Es wŸrde schon lŠngst vorbei sein, nach kurzer Zeit wŠre es aus. Wenn jemand ein Foto machen oder ein Foto haben mšchte, kann er eins fŸr sich machen und es entwickeln lassen, allerdings soll das mšglichst unter unseren SchŸlern bleiben. ZukŸnftig werden wir solche Dinge vielleicht šffentlich in der Gesellschaft ausgeben, denn ein Kalender von mir hat sogar schon eine Registrierungsnummer. ZukŸnftig werden wir diese Dinge einheitlich regeln, macht so etwas keinesfalls aus Eigeninitiative. Wenn man nicht aufpasst, kšnnte das auch noch dem Dafa schaden.

Zur Frage des Verkaufens, auch wenn man nur den Selbstkostenpreis nimmt, geht das nicht. Ihr dŸrft keinesfalls solche Gesinnungen aufkommen lassen, sie haben keinen Nutzen. Wenn man sich selbst kultiviert und erhšht, anderen hilft, dann braucht man nicht unbedingt diese Form. Wenn ihr andere Ÿber das Fa informiert und ihnen ein wenig vom Fa erzŠhlt, ist das stŠrker als alles andere. Bei den Menschen ist die Erhšhung der Xinxing viel wichtiger, als alle Šu§erlichen formalen Dinge. Diese Dinge sollen einheitlich von der Falun Gong-Forschungsgesellschaft geregelt werden. Sowohl die Hauptbetreuungsstationen, Nebenstationen und die lokalen Betreuungsstationen dŸrfen nicht mit Geld in BerŸhrung kommen. Auch wenn unsere Falun Gong-Forschungsgesellschaft irgendetwas macht, so geht das immer erst nach meiner Einwilligung. Es geht nicht, wenn man das privat aus irgendeinem Grund und aus eigener Initiative macht, damit wird das Recht verletzt, auch die Gesetze der Gesellschaft erlauben das nicht.

Frage: Jemand mšchte seine Xinxing gut kultivieren, jedoch gibt es in seinem tŠglichen Leben nichts, was sein Herz antastet, er hat auch keine TrŠume. Er macht sich deshalb Sorgen, dass sich der Meister nicht mehr um ihn kŸmmert.

Meister: So ist das aber nicht. Denn was man an sich hat und was fŸr einen Zustand man hat, das ist bei jeden Menschen verschieden. Es kann sein, dass das, was er an sich hat, kompliziert ist. NatŸrlich kann ich euch dazu auch ein Beispiel geben. Damit meine ich nicht einen bestimmten Menschen, es gibt vereinzelt welche, die von relativ hohen Ebenen gekommen sind, sie brauchen kein Leid zu ertragen, sie sind gekommen, um sich diesem Fa anzugleichen. Sobald sie sich dem Fa angeglichen haben, ist die Sache schon erledigt. Es gibt solch einen Teil, es ist ein Šu§erst kleiner Teil solcher Menschen, das gehšrt nicht unbedingt zu dem Fall, den du erwŠhnt hast. Ich mšchte das nur einmal erklŠren. Bei vielen Menschen kann es an vielen verschieden Faktoren liegen, doch egal ob du leidest oder nicht, es ist am allerwichtigsten, sich diesem Fa anzugleichen und dieses Fa zu lernen.

Frage: Viele Lernende bekommen im Traum vom Meister †bungen beigebracht, die nicht zu denen der 5 †bungen gehšren, was soll man dann tun?

Meister: Sollten es nicht die Bewegungen der 5 †bungen sein, dann ist ein DŠmon gekommen, um dich zu lehren, all dies ist falsch, ich war es bestimmt nicht, der dich unterrichtet hat. Was ich euch heute weitergebe, sind nur diese 5 †bungen. Sie reichen vollkommen aus, um deinen Kšrper zu verŠndern und alle technischen Dinge und Dinge mit Form herauszupraktizieren. Die Kultivierungsenergie, die wirklich die Hšhe deiner Ebene bestimmt, kommt nicht durch das Praktizieren, somit reichen die †bungen vollkommen aus. Wenn man im Traum praktiziert und das dann merkt, dann hšrt man damit auf. Wenn man noch weiter praktiziert, dann bedeutet das, dass die Xinxing noch nicht stabil ist. Wenn man eine stabile Xinxing hat, kann man es sofort merken, sobald man solch einen Gedanken hat.

Frage: Was soll man machen, wenn sich jemand noch nicht zur Vollendung kultiviert und schon die Welt verlassen hat?

Meister: Wenn man sich noch nicht zur Vollendung kultiviert oder die Vollendung noch nicht erreicht hat, dann ist er auf seiner Fruchtposition, er hat seine Fruchtposition schon erreichet, er hat sich damit auch schon fertig kultiviert. Wenn man aber noch nicht einmal aus dem weltlichen Fa herausgegangen ist, dann ist das vielleicht ein Problem. Wenn er sich aber nicht aus dem weltlichen Fa herauskultiviert hat, kann er in den RŠumen unterschiedlicher Ebenen innerhalb der Drei-Weltkreise seinen Platz finden, er wird auf jener Ebene sein, auf die er sich kultiviert hat, das ist auch vorteilhaft. Wenn er aber sagt: So geht das nicht, ich habe mich nicht gut kultiviert und wŸnsche mir, dass ich im nŠchsten Leben weiter kultiviere. Das kann dann dazu fŸhren, dass er im nŠchsten Leben wieder in den Zustand der Kultivierung kommen kann und sich dann weiter kultiviert. Aber da gibt es eins: Wenn man sich nicht beherrschen kann, dann ist das sehr gefŠhrlich, wenn man sich wieder nicht gut kultiviert, wird man genau so weiter nach unten fallen, es kšnnte noch schlechter sein, als frŸher. Wenn er sich aber gut kultiviert, dann wird es besser sein, als frŸher. So verhŠlt es sich damit.

Frage: Wenn man im Prozess der Xinxing-Kultivierung stŠndig Angst hat, Fehler zu machen und das dann immer mit dem Fa beurteilt, dann aber trotzdem noch Fehler macht, ist das in Ordnung?

Meister: Wenn man sich bei jeder Angelegenheit Sorgen macht, dann denke ich, dass ihr nicht so eigensinnig sein sollt. Man kann diese Sache sehr schwer regeln. Wenn man sich zu viele Gedanken macht, ist das Eigensinn, wenn man sich aber zu wenig Gedanken macht, dann scheint es, dass wir stŠndig Angst davor haben mŸssten, Fehler zu machen. Ich denke, es muss auch nicht sein, sich solche gestressten Gedanken zu machen. Bei normalen Angelegenheiten ist es so: Jedes Mal wenn wir irgendetwas tun, wissen wir schon, ob es gut oder schlecht ist. Au§erdem solltest du auch nicht so viele Dinge haben, sodass du gerade eine Sache abgelegt hast und gleich wieder etwas anderes abzulegen hast. Ich denke, bei den Dingen unter den gewšhnlichen Menschen brauchst du nicht nachdenken, du wei§t sofort, ob sie gut oder schlecht sind. Wenn etwas plštzlich passiert, dann mŸssen wir uns Ÿberlegen, ob das etwas Gutes oder Schlechtes ist. Wenn man aber stŠndig so Ÿberlegt, bei jeder Sache Ÿberlegt, und auch bei den kleinsten Angelegenheiten so denkt, dann sage ich, dass dein Herz zu eigensinnig ist. Man soll sich offen und aufrichtig kultivieren und auf die gro§en Sachen achten. NatŸrlich, wenn man im Kultivierungsprozess manche Sachen noch nicht verstanden hat, sie dann auch falsch gemacht hat und sich nicht beherrschen konnte, dann denke ich, dass du dich einfach noch nicht bis dorthin kultiviert hast. Manche Dinge sind dir noch nicht bewusst, dann sei nicht zu eigensinnig. Wenn die Zeit gekommen ist, diese Gesinnungen zu beseitigen, dann werden sie sich auf natŸrliche Weise zeigen.

Frage: Ist es richtig, dass man bei der Doppelkultivierung von Kšrper und Geist mit dem Urkind einen Kšrper bildet?

Meister: Es ist einfach so, dass sich der durch Doppelkultivierung von Kšrper und Geist verŠnderte Benti und das durch Kultivierung entstandene Urkind zu gegebener Zeit mit dem Urgeist verbinden und einen Kšrper bilden wird.

Frage: Erzeugt man Karma durch das Essen von Fleisch?

Meister: Das Fleischessen an sich wird kein Karma erzeugen. Dabei handelt es sich auch nicht um Tšten. Das Fleischessen an sich ist kein Eigensinn, nur kann das Fleischessen den Eigensinn an dem Wohlgeschmack von Fleisch verstŠrken.

Frage: Die De eines jeden Menschen ist begrenzt, es steht auch schon fest, wie hoch man sich kultivieren kann. Kann man nach der Erleuchtung und Erschlie§ung der Kultivierungsenergie weiterhin De sammeln und sich weiter erhšhen?

Meister: Die De ist begrenzt. Nach der Erleuchtung und Erschlie§ung der Kultivierungsenergie kann man sich absolut nicht mehr weiter erhšhen. Denn nach der Erschlie§ung der Kultivierungsenergie kann dieser Mensch bereits alles sehen und mit allem in BerŸhrung kommen, er ist sich Ÿber alles im Klaren. Da gibt es keine Frage des Erleuchtungsvermšgens mehr. Wenn man mit klarem Bewusstsein Leiden ertragen kann, kann man sich erst hoch kultivieren. Wer wŸrde das denn sonst nicht machen? Selbst die Buddhas wŸrden sich weiter nach oben kultivieren. Doch warum kann er sich nur sehr langsam kultivieren? Der Grund liegt darin, dass er kaum noch die Mšglichkeit hat, zu leiden. Nur wenn er einen besonderen Beitrag geleistet hat, kann er sich erst ein wenig erhšhen, darin gibt es so eine Beziehung. Nun, wenn man sagt, die De wŸrde nicht ausreichen. Wenn sie nicht ausreicht, dann hat man doch noch Karma. Nachdem man gelitten hat, kann das Karma auch umgewandelt werden, es wird doch zu De umgewandelt. Wenn sich dann einer wirklich noch weiter kultivieren kann und der Meinung ist, dass er das schaffen kann und auch schaffen mšchte, dann kann er auch das Karma der Verwandtschaft und Freunde auf sich nehmen und es beseitigen, sodass es zu De umgewandelt wird. Auf jeden Fall ist das sehr schwierig, denn all dies geht Hand in Hand mit der Xinxing und der Toleranz des Herzens eines Menschen. Wenn er also bis zu diesem Schritt gekommen ist, ist es schon voll, da kann man nichts mehr hineinfŸllen, so kann sich das zeigen. Wenn jemand noch mehr Leiden ertragen muss, kšnnte es passieren, dass er aufgrund dessen, dass sein Vermšgen Leiden zu ertragen, nicht mehr ausreicht, wieder schlechter und herabfallen wird, damit hŠtte er sich umsonst kultiviert.

Frage: Shakyamuni war bereits zur Erleuchtung gekommen, warum hat er aber erst nach 49 Jahren Fa-Verbreitung den Tathagata erreicht?

Meister: Wenn jemand von einer sehr hohen Ebene gekommen ist, einer Ebene, die die eines Tathagata um ein Vielfaches Ÿbersteigt, und sich dann kultivieren will, dann kann es sein, dass er nach der Erleuchtung nicht einmal 49 Jahre braucht, er braucht vielleicht nur die HŠlfte seines Prozesses oder nach einer noch kŸrzeren Zeit kšnnte er schon eine sehr hohe Ebene erreichen. Das hat etwas mit seiner angeborenen Grund­lage zu tun, das hat auch einen direkten Zusammenhang mit der Ebene, auf der er sich befindet und mit der Ebene, auf der er sich in seinem vorigen Leben befand. Man kann nicht dasselbe Muster fŸr alle Menschen nehmen.

Frage: Shakyamuni hat nach 49 Jahren die Ebene eines Tathagatas erreicht. Wer hat die Kultivierungsenergie fŸr ihn entwickelt? Handelt es sich bei ihm um plštzliche oder um allmŠhliche Erleuchtung?

Meister: Es handelt sich bei ihm um plštzliche Erleuchtung. Er war gekommen, um Menschen zu erlšsen, nicht um sich zu kultivieren. Wer hat denn die Kultivierungsenergie fŸr ihn entwickelt? Keiner hat die Kultivierungsenergie fŸr ihn entwickelt. Alle, die herunterkommen, um solche Dinge zu machen, mŸssen dies, bevor sie herunterkommen, mit vielen Erleuchteten absprechen. Er hat alles nach seiner Bedingung fŸr sich selbst arrangiert, alles, was er spŠter tun wollte, legte er selber fest. Nachdem alles festgelegt ist, lŠuft alles nach dem vorher festgelegten Plan. Wann man zur Erleuchtung kommt, wann man zur Vollendung kommt und wann alles vollbracht sein soll, all das ist schon festgelegt. Dabei geht es auch nicht um die Art Erleuchtung und Erschlie§ung der Kultivierungsenergie, von denen wir sprechen. Vielleicht kannst du das noch nicht ganz verstehen. Es ist einfach so, dass das GedŠchtnis bei einem plštzlich gešffnet ist. Dann kann man sich an die Dinge seiner frŸheren Kultivierung erinnern und er gibt diese Dinge an die Menschen weiter. Ich wŸrde sagen, dass das damals von Shakyamuni erklŠrte Fa, also das Fa in der Religion, das Fa in der buddhistischen Religion, nicht hoch war, damit meine ich aber nicht, dass Shakyamuni nicht hoch sei. Shakyamuni hat auch nicht alles von seinen Dingen verbreitet. Er verbreitete das, was fŸr eine primitive Gesellschaft von vor 2500 Jahren angebracht war. Das war nicht sein ganzes Fa.

Frage: Entsteht Kultivierungsenergie nur durch Meditation im Lotussitz oder entsteht sie gleichzeitig wŠhrend der Erhšhung der Xinxing?

Meister: Die Kultivierungsenergie entwickelt sich sowohl in Meditation, als auch beim Praktizieren, im Leiden und in Schwierigkeiten. Auch im Prozess der Erhšhung deiner Xinxing wŠchst die Kultivierungsenergie, die die Ebene bestimmt.

Frage: Es wird gesagt, dass Bodhisattva-Guanyin wieder Buddha geworden ist.

Meister: Glaubt nicht immer gleich daran, wenn andere alles Mšgliche erzŠhlen. Ich sage euch, bis zur End-Fa Zeit kŸmmert sich kein Erleuchteter mehr um die menschliche Gesellschaft. Es ist ihnen auch nicht mehr erlaubt, sich weiterhin darum zu kŸmmern. Es ist auch nicht nur so, dass sie die HŠnde von der menschlichen Gesellschaft lassen, wŠhrend des End-Jie ist auch ihre eigene Situation sehr schwierig, sie haben schon genug mit sich selbst zu tun. Aus diesem Grund gibt es auch Probleme auf den Ebenen, auf denen sie sich befinden. Ich habe euch frŸher schon gesagt, dass es jetzt keinen mehr gibt, der sich darum kŸmmert, damit erzŠhle ich nicht etwas Sensationelles. Ich sage euch, diese Dinge sind absolut wahr. Egal ob du zu irgendeinem Buddha oder zu irgendeinem Bildnis irgendeiner Religion betest, auf dem Bildnis gibt es nichts mehr. Vereinzelt kšnnte sich noch so etwas wie ein Schatten dort befinden, aber von ein paar Worten abgesehen, kann er Ÿberhaupt nichts mehr machen. Das ist schon die End-Jie-Zeit und in dieser Zeit ist es einfach so.

Die Bodhisattva-Guanyin, die die heutigen Menschen meinen, ist nŠmlich die Bodhisattva-Guanyin, die vor ein paar Jahren von den Menschen angebetet wurde. Ihre Kultivierungsenergie ist in Wirklichkeit etwas hšher als die eines Tathagatas oder des Buddha-Amitabhas. Der Grund liegt darin, dass eine gro§e Bodhisattva schon ein Buddha ist. Jedoch hat sie den Horizont eines Tathagatas noch nicht erreicht, aber manche ihrer KultivierungsfŠhigkeiten kšnnen auch die eines Tathagata-Buddhas Ÿbersteigen. Denn sie hat sich nun einmal zur Bodhisattva kultiviert, sie macht ihre Sachen und hierbei gibt es noch viele tief gehende GrŸnde, die nicht erklŠrt werden dŸrfen. Denn solche Dinge sollen nicht von der Menschheit erfahren werden. Es ist nicht so, wie wir es uns vorstellen, es sieht auch nicht so aus, wie die Hierarchie bei den gewšhnlichen Menschen. Das ist etwas ganz anderes.

Frage: Manche sagen, dass manche Arhats und Bodhisattvas in der Falun-Welt sogar noch hšher seien, als die Buddhas anderer Welten, stimmt das?

Meister: Dazu kann man Folgendes sagen. Es ist richtig, dass die Buddhas einiger Welten hšher sind als die Buddhas anderer Welten, denn die Ebene bestimmt auch die Position einer Buddha-Welt. Wenn ein Buddha auf der Tathagata-Ebene auch einige anleitet, die die Fruchtposition eines Buddhas erreicht haben, so gibt es auch einen Unterschied bezŸglich ihrer Ebenen. Auch in der ganzen Falun-Welt gibt es diese Erscheinungen. Es wurde gesagt, dass die Arhats und Bodhisattvas der Falun-Welt hšher seien, als die Buddhas anderer Welten - die Ebene der Falun-Welt ist ziemlich hoch. Das Fa, welches wir heute verbreiten, ist sehr umfassend. Die Verbreitung dieses Fa beschrŠnkt sich nicht auf die Falun-Welt. Was ich die Menschen wissen lasse, sind Dinge der Falun-Welt. Dinge, die Ÿber die Falun-Welt hinausgehen, darf man die Menschen nicht wissen lassen, denn es ist den Menschen nicht erlaubt, darŸber etwas zu erfahren. Ich wŸrde sagen, viele haben schon gemerkt, dass dieses Fa so eine gro§e Sache ist. Viele gro§e Erleuchtete sind gekommen, um sich diesem Fa anzugleichen, dann ist das kein gewšhnliches Fa. Es kann Menschen anleiten, sich sehr hoch zu kultivieren, soviel ist sicher. Es ist nicht so, dass sich die Kultivierung eines jeden auf die Falun-Welt beschrŠnkt, auch soviel ist sicher. Shakyamuni und Buddha-Amitabha haben auch nicht gesagt, dass jeder, der sich in ihrer Schule kultiviert, unbedingt zu ihnen kommen oder wo anders hingehen muss. Wenn man Ÿber ihren Bereich hinausgegangen ist, geht man vielleicht zu einem anderen Ort.

Frage: Gibt es einen Ma§stab fŸr die Hšhe der Kultivierungsenergie, um die Arhat-Ebene zu erreichen? Wird die Anfangsposition eines Arhats durch die Hšhe der Xinxing und die Kultivierungsenergie bestimmt?

Meister: Die Arhat-Ebene ist ein unverŠnderbarer Ma§stab, der von verschiedenen Buddha-Welten festgelegt wurde.

Die Hšhe der Xinxing eines Lernenden ist genauso, wie die gesamte Umwandlungsform seiner Kultivierungsenergie, beide mŸssen diesen Ma§stab erreichen. Alles muss von hochenergetischer Substanz ersetzt werden, alles geht Hand in Hand. Das habe ich schon sehr betont. Diese Fragen sollen schon von den Betreuern beantwortet werden kšnnen. Ist denn die Kultivierung im Ÿberweltlichen Fa nicht schon die Kultivierung des Buddha-Kšrpers? Wenn man sich au§erhalb des weltlichen Fa kultiviert, hat man schon einen Buddha-Kšrper. Der Buddha-Kšrper ist ein Kšrper, der bereits komplett durch hochenergetische Substanzen ersetzt worden ist. Wenn man aus dem weltlichen Fa herausgetreten ist und in die Phase des reinwei§en Kšrpers eintritt, ist dann der Kšrper nicht etwa ein transparenter Kšrper, der von hochenergetischen Substanzen ersetzt ist? Wenn man sich dann noch weiter kultiviert, ist das nicht etwa schon ein Buddha-Kšrper und ist man nicht schon in die Anfangsposition eines Arhats eingetreten? So ist das.

Frage: Sind die Lebewesen, die im Kšrper entstehen, wie zum Beispiel Drachen usw., auch innerhalb der sechsfachen Bahn der Reinkarnation?

Meister: Innerhalb der sechsfachen Bahn der Reinkarnation gibt es auch Lebewesen, auch au§erhalb der sechsfachen Bahn der Reinkarnation gibt es Tiere. Auch auf noch hšheren Ebenen gibt es sie, normalerweise sind sie durch Kultivierung nach oben gekommen, sie sind in der dortigen natŸrlichen Umgebung entstanden. Drachen und andere Lebewesen, die im Kšrper eines Menschen entstanden sind, der sich auf einer hohen Ebene kultiviert, gehšren natŸrlich zu ihm. Mit der Vollendung werden sie mit dir zu einer hohen Ebene gehen.

Frage: Unter den Lebewesen, die im Kšrper entstandenen sind, gibt es welche, bei denen vorherbestimmt ist, welchen Weg sie kultivieren. Wenn sich ein Kultivierender einer daoistischen Schule auf einen Weg konzentrieren kann, darf er sich aber zum Buddha kultivieren?

Meister: Dabei gibt es keine absolute Festlegung. Wenn du dich zum Buddha kultivierst und dann wieder auf dieser Weise zum Dao kultivieren willst, das macht auch nichts. Nur wird dich der Meister jener Schule am Anfang nicht loslassen. Wenn es aber gar nicht anders geht, dann wŸrde er sich auch nicht mehr um dich kŸmmern. Wenn du aber darauf bestehen wŸrdest, dich in dieser Schule zu kultivieren, wŸrde er sich nicht mehr um dich kŸmmern. Wenn man sich aber mit den ãFŸ§en auf zwei BootenÒ kultiviert, dann geht das nicht, kein Meister wird sich um dich kŸmmern. Das ist eine Frage der Xinxing, es geht dabei um die Sabotage von zwei Schulen.

Frage: Gibt es welche, die vorherbestimmt sind, einen hŠretischen Weg zu kultivieren?

Meister: Ja, die gibt es. Es gibt welche, die dazu da sind, in der End-Fa Zeit heraustreten, ausschlie§lich um das Fa zu sabotieren, sie tun das in allen mšglichen Formen. Es kann sein, dass sie šffentlich Falun Dafa oder mich angreifen, das kšnnen unsere Lernenden unterscheiden. Diese Art DŠmonen braucht man nicht zu fŸrchten, auch die falschen Qigong braucht man nicht zu fŸrchten, denn unsere Lernenden kšnnen so etwas schon unterscheiden. Momentan kšnnt ihr zumindest in Ruhe darŸber nachdenken, ob sie echt oder falsch sind. Wenn man sich darŸber im Klaren ist, wird man nicht mehr, wie frŸher, blindlings so etwas lernen.

Was am schwierigsten zu unterscheiden ist, ist jener DŠmon, seine Zerstšrungskraft ist recht gro§. Er kommt auch hierher, um Falun Dafa zu lernen, er sagt auch, dass Falun Dafa gut sei. Er sagte das noch bewegter als die anderen und fŸhlt auch mehr als andere, er hat auch irgendeine Gestalt gesehen. SpŠter stirbt er plštzlich, oder er schlŠgt plštzlich die Gegenrichtung ein und sabotiert Falun Dafa. Genau diese Menschen sind am schwersten zu unterscheiden. Eben weil sie schwer zu unterscheiden sind, ist ihre Zerstšrungskraft am grš§ten. Die Form seiner Stšrung ist genauso arrangiert worden, es steht schon fest, dass er so etwas anstellen wird. Er wird dir genau die Probleme bringen, mit denen du am meisten Schwierigkeiten hast. Der DŠmon mit gro§er Zerstšrungskraft, von dem ich gerade gesprochen habe, gehšrt zu diesem Fall.

Frage: Kann sich der Bodhisattva-Ksitigarbha zum Buddha kultivieren?

Meister: Eine gro§e Bodhisattva kann man schon als Buddha bezeichnen. Die gro§e Bodhisattva, meinst du damit den Kšnig Ksitigarbha? Man bezeichnet den Bodhisattva-Ksitigarbha auch als Buddha, so ist das eben gemeint, jedoch macht er nur seine Sachen.

Frage: Woher kommt der Urgeist eines Menschen?

Meister: Das habe ich schon alles erklŠrt. Das ursprŸngliche Lebewesen ist durch die Wirkung unterschiedlicher gro§en materiellen Bewegung im Kosmos entstanden.

Frage: Manche verbreiten GerŸchte.

Meister: Hšrt nicht auf solche GerŸchte von anderen. Besonders wenn sich das auf mein Fa auswirken kšnnte oder dem Ansehen unseres Fa schaden kšnnte, sollt ihr so etwas nicht verbreiten. Wenn sie bei dir ankommen, dann hšrst du mit der Verbreitung auf. Wenn alle so handeln, dann kšnnen sie auch nicht mehr verbreitet werden.

Frage: Erzeugt man Karma, wenn man Ÿber die Erfolge und Fehler von anderen spricht?

Meister: Was nun das Gute und das Schlechte, Erfolge oder Fehler unter den gewšhnlichen Menschen angeht, so denke ich, dass man dies als ein kultivierender Mensch leicht nehmen sollte. Ihr sollt euch nicht so begeistert Ÿber die Dinge der gewšhnlichen Menschen unterhalten. Willst du dich kultivieren oder hast du Interesse fŸr solche Dinge und bist eigensinnig darauf? Es sind doch nur so ein paar Dinge unter den gewšhnlichen Menschen. Habe ich nicht gesagt, dass es immer nur das Gleiche bei den gewšhnlichen Menschen gibt? Man redet und redet, redet man dabei nicht als ein gewšhnlicher Mensch Ÿber die gewšhnlichen Menschen?

Frage: Nach der Erleuchtung kann sich ein Mensch nicht mehr weiter nach oben kultivieren. Aber warum konnte Shakyamuni sich nach der Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum noch weiter nach oben kultivieren?

Meister: Wenn ein Mensch zur Vollendung gekommen ist, kann er sich nicht mehr weiter nach oben kultivieren. Mit der Erleuchtung hat man die Vollendung schon erreicht. Shakyamuni befand sich damals in einem Zustand der halben Erleuchtung. Ein Teil seiner Erinnerung war bereits gešffnet, aber es gab noch sehr viel, was noch nicht gešffnet war. Es gab noch viele Dinge, von denen er nichts wusste, so konnte er sich noch weiter nach oben kultivieren. HŠtte er schon alles gewusst, dann hŠtte er sich nicht mehr so einfach weiter nach oben kultivieren kšnnen. Dass er sich in den 49 Jahren seiner Fa-Verbreitung bis zur Ebene eines Tathagata kultivieren konnte, liegt auch daran, dass er sich zum Zeitpunkt seiner halben Erleuchtung bereits auf sehr hohen Ebenen befand. Unsere ZustŠnde der halben Erleuchtung werden nicht so hoch sein, denn Shakyamuni ist gekommen, um Menschen zu erlšsen. Bei einzelnen jedoch, und ich muss nochmals betonen, bei einzelnen, kann es trotzdem sehr hoch sein, denn die UmstŠnde sind bei jedem anders.

Frage: Wenn ein Mensch gestorben ist, dann gibt es schon keine verwandtschaftlichen Beziehungen mehr. Die Urgeiste gehen jeder seinen Weg. Warum kann aber die De und das Karma der Vorfahren bei den Kindern und Enkeln angehŠuft werden?

Meister: So ist das. In diesem Kosmos gibt es nun einmal so einen Grundsatz, das ist auch ein Prinzip, mit dem die Menschen in Schranken gehalten werden. Wenn du Karma erzeugt hast und dann stirbst, dann mŸssen deine Nachkommen das Karma begleichen. So mšchte man viel Geld verdienen, damit die nŠchsten Generationen GlŸck bekommen. Er wei§, dass er selbst nicht so viel Geld verbrauchen kann, so mšchte er dies als GlŸck seinen nŠchsten Generationen hinterlassen. Er hŠlt die weltlichen Dinge fŸr sehr wichtig, er hŠlt seine Nachkommen fŸr sehr wichtig, er nimmt sogar seinen Ruf nach seinem Tod auch noch sehr wichtig, er macht sich sogar Gedanken Ÿber seinen Ruf, den er noch gar nicht hat. So einen Faktor gibt es, deswegen kann er damit noch mehr Karma erzeugen, das bei seinen spŠteren Generationen angehŠuft wird.

Frage: Es wurde gesagt: Wenn ein Mensch zum Buddha wird, werden neun Generationen seiner Vorfahren in den Himmel kommen.

Meister: Wenn manche unter uns einige gro§e Wohltaten erwiesen oder sich recht gut kultiviert haben, dann kann es sein, dass dies seinen Eltern zugutekommt, sodass sie auch dadurch erlšst werden und nach oben kommen. Zu welchen Ebenen sie aber erlšst werden, kommt darauf an, was seine Eltern ursprŸnglich mit sich tragen. Und wie gut wir uns kultiviert haben, das hat auch Einfluss auf sie. Wenn sich die De bei den Vorfahren angesammelt hat, werden sie auf natŸrliche Weise GlŸck als Vergeltung bekommen. Es wurde auch gesagt: Wenn einer praktiziert, so haben die Vorfahren De gesammelt; wenn du dich zu einem Buddha kultiviert hast, haben deine Eltern gro§es De gesammelt. Jedoch gibt es in solch einem Fall sehr wenige, die Ÿber die Drei-Weltkreise hinausgehen kšnnen, sie haben nur De gesammelt und Gutes getan. Wenn sie solch einen Sohn oder solch eine Tochter haben, dann bedeutet das, dass sie auch De gesammelt haben, denn darin gibt es so einen Faktor. Wenn man dann aber sagt, dass die Eltern dadurch auch zu Buddhas wŸrden, dann geht das nicht. Sie mŸssten sich dann kultivieren. Sie werden nur als ein Himmelsmensch auf unterschiedlichen Ebenen ihr GlŸck bekommen. Es gibt nicht so etwas, dass ãneun Generationen der Vorfahren in den Himmel kommenÒ, das ist Unsinn.

Frage: Eines Nachts habe ich im Traum gesehen, dass meine Eltern sich kultivieren. Die zur Anbetung benutzten Papiere wurden zerrissen, sie gingen selbst in Flammen auf. Weil die Familienmitglieder nicht auf mich hšren, wollte ich den Meister suchen. Daraufhin habe ich gesehen, dass der Meister auf mich zukam und mir die Sache erklŠrte. Die Eltern verbrannten ein weiteres PapierstŸck und auch dieses StŸck Papier ging in Flammen auf. SpŠter habe ich gesehen, dass jener Mensch nicht mehr der Meister war, er trug die Kleidung eines Fleischers und stand auf dem Marktplatz und verkaufte Fleisch. Er hielt ein Mikrophon und ich begann zu weinen.

Meister: Das war bestimmt ein DŠmon, er gab einen Hinweis und schimpfte damit. Der Altar dieses DŠmons wurde verbrannt und er wurde damit getštet, damit sollte angedeutet werden, dass ein Fleischer Menschen tštet, so ist die Bedeutung. Weil er so ein paar kleine FŠhigkeiten hat, kann er diese Dinge herauszaubern und damit Menschen verwirren. Warum mŸssen diese DŠmonen heute derma§en restlos beseitigt werden? †berlegt einmal, es gleicht dem Beispiel mit dem Apfel. Die menschliche Gesellschaft ist bis zu diesem Punkt gekommen, und nicht nur die Menschheit, sondern die Materie und die Tiere tragen alle Karma bei sich wŠhrend der Reinkarnation. Sie haben alle Karma, und sogar sehr viel davon. Sie wissen zwar etwas von Kultivierung, jedoch dŸrfen die Angelegenheiten der Menschheit auf keinen Fall durch solche Tiere gestšrt oder gelenkt werden. Und doch haben sie schon eine Wirkung ausgeŸbt und damit gegen die himmlischen Prinzipien versto§en. Die hochverrŠterischen DŠmonen sollen nun einmal getštet werden, das ist auch eine Notwendigkeit in der End-Fa- bzw. End-Jie-Zeit. Sobald er ein wenig hšhere Kultivierungsenergie herauskultiviert hat, muss er getštet werden. Jetzt ist einfach alles schon durcheinander geworden.

Ich habe schon erklŠrt, das, was die Menschen fŸr Prinzipien halten, ist von den hohen Ebenen gesehen alles falsch. Wenn die gro§en Erleuchteten auf hohen Ebenen einen Blick werfen, sehen sie, dass alle mšglichen DŠmonen in der menschlichen Gesellschaft herausgetreten sind. Wer auch immer etwas aus dem menschlichen Kšrper nehmen will, kann es schon nehmen; wer immer sich auch um einen Menschen kŸmmern mšchte, der kŸmmert sich einfach. Er glaubt sogar, dass er etwas Gutes getan hŠtte. Er heilt Krankheiten fŸr die Menschen, aber was fŸr Krankheiten heilt er denn? Ist es nicht so, dass er bei der Krankheitsheilung seine Dinge in den menschlichen Kšrper hineingibt? Man kann sagen, dass er damit schon etwas Schlechtes getan hat.

Frage: Kšnnen Sie etwas Ÿber die Tiere der Vorzeit erklŠren, die wir frŸher entdeckt haben?

Meister: Es hei§t zwar, dass die heutigen Tiere durch Evolution entstanden sind, ich sage, das ist Ÿberhaupt nicht der Fall. Durch die VerŠnderung der Kontinentalplatten, durch unterschiedliche periodische VerŠnderungen in verschiedenen Zeiten, wurden Arten ausgetauscht. WŸrden sich unsere heutigen Kontinentalplatten absenken und wŸrden sich dann aus dem Pazifischen, dem Indischen und dem Atlantischen Ozean neue Platten herausheben, dann wŸrden neue Arten existieren. Neue Arten wŸrden entstehen. WŸrden sie dann nochmals versinken, dann wŸrden wieder neue Arten entstehen. WŸrde dann diese Kontinentalplatte mit jener Kontinentalplatte wieder getauscht und man wŸrde wieder so und so viele Jahre vergehen lassen und wieder jene Kontinentalplatte auftauchen lassen, dann wŠren dort auch nicht mehr die Arten von frŸher. Es wŸrden wiederum neue Arten entstehen. Somit sagen die Menschen, dass sie durch Evolution entstanden wŠren, das stimmt Ÿberhaupt nicht. Warum hat man dann nicht die Dinge in den Zwischenstadien der Evolution entdeckt? Man hat nur die Existenzweisen zweier unterschiedlichen Arten entdeckt, die Existenzform in der †bergangsphase hat es gar nicht gegeben.

Frage: Welcher Kšrper wird zum Buddha, wenn sich ein Kultivierender zum Buddha kultiviert hat? Ist es der wahre Kšrper oder ist es derjenige, der vom Meister gegeben wird?

Meister: FrŸher haben diejenigen, die sich in der Rheinlandschule kultiviert haben, nicht von der Kultivierung des Kšrpers gesprochen, sie sprachen nur von der Kultivierung der Xinxing. Besonders galt das fŸr diejenigen Schulen, in denen man sich nicht in der Meditation im Lotussitz solide kultiviert. Somit wurde sein Buddha-Kšrper von demjenigen Buddha entwickelt, der ihn empfing. WŠhrend des Empfangs, wurde ihm direkt ein Buddha-Kšrper gegeben. Diejenigen, die sich in der Meditation im Lotussitz solide kultivieren, kšnnen selbst das Urkind herauskultivieren. Au§erdem gibt es dann noch einige besondere daoistische und buddhistische Kultivierungs­methoden, die ihren eigenen Kšrper verŠndern und somit die Doppelkultivierung von Kšrper und Geist erreichen kšnnen. Damit wird es ihnen mšglich, auch noch andere Dinge herauszukultivieren, wobei der eigene Urgeist alles beherrscht.

Frage: Besteht der Urgeist aus hochenergetischer Substanz?

Meister: So ist das nicht zu verstehen. Dein Urgeist besteht aus mikroskopischster, kleinster und ursprŸnglichster Materie. Dein Charakter und deine Eigenschaften sind schon im Ursprung der Materie festgelegt. Daher ist dies nach vielen Jahren, durch Leben und Leben nur noch sehr schwer zu Šndern. Die ursprŸngliche Natur ist jedoch gutherzig.

Frage: Ist Jesus gekommen, um die Menschen seines Himmelsreiches zu erlšsen?

Meister: Diese Aussage ist auch nicht falsch, denn die europŠische Menschenrasse, also diese ursprŸnglichste Menschenrasse, ist aus ihrem speziellen Raum gekommen. Dort haben sie ihre spezielle Situation.

Frage: Bevor ich Falun Dafa gelernt habe, habe ich Sie schon im Traum gesehen, wie ist das zu verstehen?

Meister: Es gibt sehr viele Menschen, die mich schon vor dem Lernen des Dafa gesehen haben. Es gibt viele Menschen, die mich schon seit vielen Jahren, seit Dutzenden von Jahren kennen. Es gibt auch welche, die mich im Traum gesehen haben, davon gibt es auch sehr viele. Es gibt auch welche, die es vor vielen Jahren durch Wahrsagen erfahren haben, usw. Das sind Widerspieglungen aus unterschiedlichen RŠumen.

Frage: Mein Kind sagte, dass es Sie schon gesehen hat und Sie auch kennt.

Meister: Die angeborene Grundlage dieses Kindes ist recht gut, diese Behauptung von dem Kind ist nicht falsch. Manche Kinder haben eine besondere Herkunft und sind gekommen, um das Fa zu erhalten.

Frage: Handelt es sich bei De, Kultivierungsenergie und Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht um die gleiche Art von Materie?

Meister: FŸr das Verstehen von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht kann man nicht normale Materie verwenden, das darf nicht von dem gleichen Begriff sein. Jedoch sind alle Dinge aus Materie zusammengesetzt, trotzdem sind sie nicht mit diesem Begriff zu verstehen. Das ist so wie bei unserem Urgeist. Aus welcher Substanz sind er und unser Kšrper denn zusammengesetzt? Es ist so wie die Frage, die ich eben gestellt habe, sie ist undeutlich. Jedoch sind alle Substanzen Objekte. Das, was wirklich existiert, sind jene Eigenschaften, sie sind auch die Manifestation des Fa. De und Kultivierungsenergie zeigen sich jedoch in der Form der Materie. Es handelt sich aber nicht um die gleiche Art von Materie, und doch sind sie den kosmischen Eigenschaften Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht angeglichen.

Frage: Darf man noch Lauch, Ingwer und Knoblauch essen?

Meister: Da wir uns heutzutage unter den gewšhnlichen Menschen kultivieren, haben wir diese Frage nicht konkret angesprochen. Aber bei denjenigen, die sich ausschlie§lich kultivieren und bei den Mšnchen in der Zukunft sind diese Dinge ein Tabu. Wenn jemand in der Gruppe mit den anderen gemeinsam meditieren und sich solide kultivieren mšchte, dann darf er sie auch nicht essen. FrŸher wurde diese Frage auch erst deswegen zur Sprache gebracht, weil sie Menschen bei der Kultivierung stšrte. Lauch, Ingwer und Knoblauch kšnnen die Nerven eines Menschen reizen, und wenn man sie šfters oder viel zu sich nimmt, dann kšnnte auch eine Sucht entstehen. Wenn man sie nicht zu essen bekommt, denkt man immer daran, das kann Eigensinn hervorrufen. Solche Dinge sollt ihr leicht nehmen. Wenn sie gekocht sind, dann ist das kein Problem, es riecht dann nicht mehr so stark, auch gehackter Schnittlauch zum Abschmecken ist in Ordnung. Von der wirklichen Bedeutung her gesehen ging es damals, als Shakyamuni nicht erlaubte, sie zu essen, einfach darum, dass sie Menschen bei der Kultivierung stšren. Der von ihnen ausgehende Geruch reizt die anderen, sodass sie nicht zur Ruhe kommen kšnnen. Damals sa§en acht oder zehn Mšnche im Kreis und versanken mit der Meditation in die Ruhe. Wenn sich aber dieser Geruch ausbreitete, konnte niemand mehr zur Ruhe kommen. Weil man die Meditation und die wahre Kultivierung als sehr wichtig betrachtet hat, wurde auf das Verbot dieser Dinge sehr streng geachtet.

Frage: Gehšren De, Kultivierungsenergie und Zhen, Shan, Ren zur gleichen Art Materie?

Meister: De ist eine Art wei§e Substanz, sie ist eine spezielle Substanz. Auch das Karma ist eine spezielle Substanz. Was nun die Kultivierungsenergie angeht, so ist sie eine gehobene Substanz aus De, sie ist auch entstanden durch HinzufŸgen anderer Substanzen des Kosmos. Zhen, Shan und Ren sind das Fa, sie sind eine Art Eigenschaft, sie dŸrfen nicht mit den Begriffen normaler Materie verstanden werden, sie sind Ÿbermateriell.

Frage: Wie versteht man den unvergŠnglichen Kšrper?

Meister: Wenn man aus dem weltlichen Fa herausgegangen ist, ist das schon ein unzerstšrbarer Kšrper. Kann ein Buddha-Kšrper vergehen? Er besteht aus der reichhaltigsten und besten Substanz des Kosmos. Solange der Kosmos nicht vergeht, wird er auch nicht vergehen.

Frage: Werden all diejenigen, die Falun Dafa kultivieren, letztendlich in die Falun-Welt gehen?

Meister: Soviel passen aber nicht in meine Falun-Welt hinein. Nur diejenigen, die wirklich die richtige Frucht erhalten haben und zur Vollendung gekommen sind, kšnnen dorthin gehen. Wenn man nun sagt, alle, die Falun Dafa kultivieren, kommen auch in die Falun Welt, jetzt gibt es schon so und so viele Millionen Menschen! In Zukunft werden noch mehr Menschen das Dafa lernen und die Menschen werden sich auch noch Leben fŸr Leben fortpflanzen und sich kultivieren. Wenn sie alle in die Falun-Welt gehen wŸrden, dann gibt es dort aber nicht so viele PlŠtze. Diejenigen, die sich nicht zur Vollendung kultivieren kšnnen, kšnnen aber in die RŠume hoher Ebenen steigen, auch das ist herrlich. Es gibt einen Teil unserer SchŸler, die von unterschiedlichen Ebenen gekommen sind. Nachdem sie das Fa erhalten haben, kehren sie dann in ihre ursprŸnglichen Welten zurŸck.

Frage: Meine Enkeltochter hat mit fŸnf Jahren schon an zwei Seminaren teilgenommen. Im Traum kommt es šfters vor, dass sie aufsteht und die †bungen macht, sie reagiert auch nicht darauf, wenn die Erwachsenen sie ansprechen. Ist das in Ordnung? Sie sieht auch šfters, dass der Meister ihr beibringt, Schriftzeichen zu lesen und zu malen, sie sieht den Meister im Weltall und auf bunten Wolken.

Meister: Wenn sie die †bungen von Falun Dafa macht, dann ist das in Ordnung. Das Kind hat doch eine sehr gute angeborene Grundlage, deshalb sollt ihr das Kind auf keinen Fall alle mšglichen Wege lernen lassen, ihr dŸrft das Kind nicht ruinieren. Solche Kinder sind alle gekommen, um das Fa zu erhalten, lass das Kind auf keinen Fall etwas Schlechtes tun. Es gibt eine gro§e Menge solcher Kinder im ganzen Land.

Frage: Was ist das Kriterium zur Aufnahme von neuen Lernenden?

Meister: Es gibt keines. Wer auch immer praktizieren kann, dann praktiziert er einfach. NatŸrlich mŸssen wir sagen, dass diejenigen mit zwei Krankheiten sich nicht kultivieren dŸrfen. Das habe ich schon betont: Schwerkranke haben zu gro§es Karma, es ist ihnen auch nicht mšglich, sich zu kultivieren. Bei den Geisteskranken ist das Gedankenkarma zu gro§, und sie dŸrfen sich nicht kultivieren, weil ihr Haupt-Urgeist sich nicht im Klaren ist.

Frage: Bei der Kultivierung unter den gewšhnlichen Menschen wird die Zellstruktur im Kšrper nicht geŠndert. Wenn wir aber Ÿber das weltliche Fa hinausgegangen sind, wird sich die Zellstruktur im Kšrper verŠndern?

Meister: Wenn das nicht schon im Verlauf der Kultivierung verŠndert wŸrde, wie kšnnte es dann noch im Ÿberweltlichen Fa verŠndert werden? Schon im weltlichen Fa wird es Schritt fŸr Schritt verŠndert, erhšht. Wenn man dann aus dem weltlichen Fa hinaus­gegangen ist, ist es prinzipiell schon komplett geŠndert.

Frage: Im Fernsehen wird der Film ãDie Geschichte von BodhidharmaÒ gezeigt. Ist es richtig, wenn man die SchŸler ihn nicht schauen lŠsst?

Meister: Hierbei braucht man sich keine Sorgen zu machen, die SchŸler werden es als eine Geschichte betrachten, sie werden nichts nachmachen. Wenn man die heutigen Menschen nicht das Fa lernen lassen wŸrde, wŸrden sie es bestimmt nicht lernen. Selbst wenn irgendein Mšnch aus dem Buddhismus heute hier sitzen wŸrde, er wŸrde es auch nicht lernen, egal was man sagt. Also das macht nichts. Wir haben in den Seminaren schon betont, dass die Schule des Zen-Buddhismus schon nicht mehr existiert. Und nicht nur, dass sie jetzt nicht mehr existiert, nach dem sechsten Patriarchen Huineng, gab es sie schon nicht mehr. Schon seit einigen Hundert Jahren gibt es sie nicht mehr, was Ÿbrig geblieben ist, ist die Geschichte. Schau einmal, was die Mšnche des Zen-Buddhismus heutzutage lesen? Sie schleppen sogar die Sutras von Amitabha-Buddha umher, von den Dingen des Zen-Buddhismus ist nichts mehr Ÿbrig. Das Fa des Zen-Buddhismus gibt es schon nicht mehr auf der Welt. In Wirklichkeit gibt es in der End-Fa-Zeit Ÿberhaupt kein Fa mehr, dabei handelt es sich nicht nur um das Fa des Zen-Buddhismus.

Frage: Manche Menschen haben zwar nicht am Seminar, jedoch an den †bungen teilgenommen. Sie haben auch ein Buch und ein Falun Abzeichen gekauft. SpŠter haben sie aber mit dem Praktizieren aufgehšrt, sollen wir nun das Buch und das Abzeichen zurŸckverlangen?

Meister: Wenn er sie gekauft hat, dann ist es eben gekauft, da kann man wohl nichts mehr machen, denn er hat ja dafŸr bezahlt. Wir haben auch nicht so etwas wie Verwaltungsma§nahmen. Zu Beginn war ich auch nicht dafŸr, solche Dinge herstellen zu lassen. Weil es aber spŠter die Lernenden und JŸnger so wollten, wurden welche hergestellt, jetzt ist es einfach so geworden.

Frage: Wenn ich die †bung ãdas Rad Ÿber der Kopfspitze haltenÒ mache, dann fŸhlt sich der Kopf immer sehr schwer an. Wie ist das zu verstehen, dass ich dann den Kopf nicht heben kann?

Meister: KŸmmere dich nicht darum. Es ist nicht immer schlecht, wenn sich der Kopf schwer anfŸhlt. Die herauskultivierte EnergiesŠule hat auch ein Gewicht, auch das kann man fŸhlen. Falls oben drauf noch eine gro§e leuchtende Kugel entsteht, dann wird auch sie auf dich drŸcken, und wenn dann darauf noch ein Buddha sitzt, dann spŸrst du noch mehr Druck. KŸmmere dich nicht darum, was da oben ist, beim Praktizieren ist das nun einmal so, das sind alles gute Sachen. †ber dem Kopf eines Menschen kšnnen viele Dinge erscheinen. Auch wenn man Qi praktiziert, kann sogar eine gro§e Qi-SŠule erscheinen.

Frage: Wenn ich im Traum geprŸft werde, kann ich sogar noch besser als bei klarem Verstand darauf reagieren. War das der Neben-Urgeist?

Meister: Das ist natŸrlich prima und das war nicht der Neben-Urgeist. Wenn der Neben-Urgeist etwas tut, lŠsst er dich nichts davon sehen, du wirst es also nicht wissen. Also das warst du selbst.

Frage: Wenn man sich Ÿber die Ebene des reinwei§en Kšrpers hinauskultiviert hat, wird es dann noch kšrperliche Reaktionen wie KŠlte, Hitze, Einschlafen von Gliedern, Spannung usw. geben?

Meister: Das kann schon mšglich sein. Denn das sind die Erscheinungen von unterschied­lichen Dingen unterschiedlicher Ebenen an deinem Kšrper. Solche unangenehmen ZustŠnde wie bei Krankheiten werden immer weniger, es ist auch nicht so, dass es nichts mehr gibt. Ich sage euch, dass der vergšttlichte hohe Herr einmal Folgendes gesagt hat und solch eine Aussage steht auch in den BŸchern der daoistischen Schule: Warum fŸhlt man sich so schlecht, egal wie hoch man sich schon kultiviert hat? Gerade deswegen, weil man sich unter den gewšhnlichen Menschen befindet.

Frage: Steht Falun Dafa im Widerspruch zu Religionen?

Meister: In der Geschichte sind wir niemals eine Religion gewesen. Jetzt kultiviert sich der grš§te Teil unter den gewšhnlichen Menschen, damit ist es auch keine Religion. Die Religion hat folgende Ziele: Zum einen, sich zu kultivieren; zum anderen, Menschen zu erlšsen, die Menschen Gutes tun zu lassen, damit die Moral langzeitig in der Menschenwelt erhalten bleibt. Das sind ihre zwei Aufgaben. Wenn wir uns unter den gewšhnlichen Menschen kultivieren, kšnnen wir auch diese Wirkung haben, jedoch haben wir nicht diese religišsen Formen. In der Zukunft wird es JŸnger geben, die sich ausschlie§lich im Falun Dafa kultivieren werden, aber im Moment sind wir noch nicht bis zu diesem Schritt gekommen. Wie sollen wir mit dieser Frage umgehen? Jetzt gibt es unter den Mšnchen auch schon welche, die sich im Dafa kultivieren, wie es auch immer ist, unser Fa bringt der Gesellschaft und den Menschen Vorteile. Wir mischen uns auch nicht in die Politik der Gesellschaft ein, wir sind auch nicht gegen die staatlichen politischen Richtlinien, so etwas tun wir nicht. Egal, ob es sich um das Land, um die gewšhnlichen Menschen oder um irgendetwas anderes handelt, wir schaden niemandem und kšnnen allen nur Vorteil bringen.

Frage: Wenn ich meditiere, kommt es šfters vor, dass ich das GefŸhl habe, als ob ich in einem Fahrstuhl nach unten rutsche, auch fŸhle ich mich selbst sehr klein. Was hat das zu bedeuten?

Meister: Auch das ist normal. Denn der Urgeist ist nun einmal sehr klein, er kann aber sehr gro§ werden. Daher kann sich der Kšrper eines Menschen wŠhrend des Praktizierens nach au§en ausdehnen. Somit fŸhlen sich manche Menschen himmelgro§, und andere fŸhlen sich sehr klein, das alles ist normal. Aber es gibt eines: Wenn ein Kultivierender etwas Schlechtes getan hat, kann er auch das GefŸhl haben, als ob er nach unten fŠllt, das bedeutet, das man auf niedrigere Ebenen gefallen ist, auch das Volumen des Kšrpers ver­ringert sich.

Frage: Seit einigen Monaten sehe ich mich im Traum immer wieder mit einigen Verwandten sehr beschŠftigt an einem sehr rutschigen und schlammigen Ort.

Meister: So ist es nun einmal unter den gewšhnlichen Menschen. Wenn andere die Menschheit betrachten, dann kommt es ihnen so vor, als ob sie sich mit dem Schlamm vermischen.

Frage: Wenn man bei der Kultivierung im Falun Dafa die wahre Frucht erhŠlt, muss man dann den Benti mitnehmen?

Meister: In unserer Schule wird gefordert, dass der Benti bei der Vollendung mitgenommen wird. Wenn man den Benti nicht mitnehmen kann, wenn also der Kšrper noch nicht diese Form erreicht hat, dann geht das vielleicht nicht. Warum? Denn wir kšnnen das alle erreichen, prinzipiell kšnnen das alle wahren Kultivierenden erreichen. Sobald du in eine Fruchtposition hineingekommen und dich aus dem weltlichen Fa herauskultiviert hast, ist dein Kšrper schon erfolgreich kultiviert. Viele Menschen haben diesen Schritt schon erreicht und wissen jedoch nichts davon. Denn ein Teil des Kšrpers ist verschlossen und damit ist man ein wenig eingeschrŠnkt, und somit kann man das nicht spŸren. Mit deiner Kultivierung wird das immer deutlicher. Eines muss jedoch klar sein: Bei manchen kann es vielerlei GrŸnde geben, die sie beschrŠnken, sodass sie nicht zur Vollendung kommen kšnnen, sie kšnnen nur auf verschiedenen Ebenen Himmelsmenschen (Unsterbliche) werden, deshalb ist die kšrperliche VerŠnderung bei ihnen auch sehr klein. In den Augen normaler Menschen ist das auch schon unvergleichlich hoch und so herrlich, als ob man es niemals zu wŸnschen gewagt hŠtte, das ist also ein gro§es GlŸck. Bei gewšhnlichem Qigong, Wegen mit Besessenheit und hŠretischen Wegen, ist das Ÿberhaupt nicht zu schaffen.

* * * *** ** * *

Alle Zettel sind schon eingereicht. HauptsŠchlich habe ich heute diese Fragen fŸr unsere Betreuer und ZustŠndigen beantwortet und erklŠrt. NatŸrlich sind auch einige Lernende unter euch, die noch nie, oder nur einmal am Seminar teilgenommen haben. Auch sind welche gekommen, die eigentlich nicht hŠtten kommen sollen. Das hei§t nicht, dass du dieses Fa nicht hšren solltest, das hei§t auch nicht, dass du dich nicht kultivieren kannst, ich wollte damit nur sagen, dass du diese Sachen noch nicht aufnehmen kannst, denn die angesprochenen Fragen sind ziemlich umfassend. HŠtten wir dich aber nicht hereingelassen, dann wŸrdest du dir vielleicht Gedanken machen und weil die Xinxing noch nicht hoch ist, hŠttest du dann irgendeinen Klatsch verbreitet. Wenn du nun schon gekommen bist, dann fŸrchten wir, dass du das nicht aufnehmen kannst, es wŸrden Zweifel bei dir aufkommen und deine Zukunft wŸrde dadurch ruiniert werden. Wie es auch immer ist, wenn du es nun schon gehšrt hast und es nicht glauben kannst, dann nimm es einfach als eine Geschichte hin. Lass auf keinen Fall irgendeinen Widerstand aufkommen.

Dieses Fa wurde hauptsŠchlich fŸr unsere Betreuer und Verantwortlichen erklŠrt, das ist vorteilhaft fŸr eure Arbeit in Zukunft. Manche Fragen sind denen anderer gleich. FŸr den Fall, dass die Lernenden solche Fragen stellen und wir sie nicht beantworten kšnnen, nun haben wir zumindest ein paar Dinge mehr verstanden. Eigentlich kann ich sagen, dass wir dies auch schaffen kšnnen, ohne diese Betreuersitzung abzuhalten. Zum Beispiel sagten mir viele Erleuchtete, als ich gerade das Fa in Jinan erklŠrt hatte und dann gehen wollte: In jenem Seminar wurde schon alles erklŠrt. Damit meinten sie, dass alles, was gewšhnliche Menschen wissen sollten, schon komplett erklŠrt war. Ich wŸrde sagen, dass es keine unlšsbaren Fragen mehr gibt, solange man das Fa grŸndlich lernt und dieses Fa einhŠlt. Bei diesem Fa, das ich erklŠrt habe, handelt es sich nicht nur um die Dinge meines Weges, deshalb ist das etwas sehr Gro§es. NatŸrlich ist das, was wir heute machen, ganz anders als die Dinge und die Kultivierungswege, die frŸher verbreitet wurden. Man sprach von der allgemeinen Erlšsung, Shakyamuni zŠhlte die Tiere noch dazu. Shakyamuni sprach von der allgemeinen Erlšsung und er kšnne alle Wesen erlšsen, er behandelte alle Lebewesen barmherzig. Warum machen wir das heute nicht mehr so? Warum mŸssen wir bei der Erlšsung von Menschen denn noch eine Wahl treffen? Warum mŸssen wir zum Eintritt in unsere Kurse noch Bedingungen haben? Es liegt darin, dass all das von heute nicht mehr das Gleiche ist wie frŸher. Manche Menschen sind schon so schlecht geworden, dass sie einfach beseitigt werden mŸssen. Manche Menschen sollen behalten werden, manche werden sich vielleicht nach oben kultivieren, so ein Problem gibt es.

Gut, ich denke, wie sollen wir denn diese Konferenz betrachten? Was zu erklŠren war und was nicht - wie sollen wir spŠter nach dieser Sitzung handeln? Ihr alle wisst, wie ihr es zu machen habt, ich mšchte diese Frage auch nicht wieder herausheben. Nur ein Wort: Geht mit dem Gedanken heran, unserem Fa gegenŸber verantwortlich zu sein, dir selbst gegenŸber verantwortlich zu sein und schon werdet ihr wissen, wie ihr handeln sollt, soviel dazu.

......Mit unserer Diskussion haben wir vielleicht unser Wissen gegenŸber dem Dafa einen weiteren Schritt vorangebracht, wir haben unser VerstŠndnis geeinigt und wenn ihr spŠter den SchŸlern einige Fragen beantwortet, dann wird es viel besser sein, so denke ich. Das ist eins. Das andere ist, ich habe bisher noch nicht mit unseren Betreuern darŸber gesprochen, ob wir nicht zuerst in meiner Heimatstadt als ein Beispiel vorangehen kšnnen und es einmal organisieren, wir kšnnen nicht immer nur zusammen die †bungen praktizieren, ob wir vielleicht eine bestimmte Zeit festlegen kšnnen, in der wir gemeinsam das Fa lernen. Lest es StŸck fŸr StŸck weiter und tauscht euch aus. Legt die Zeit zum Lernen des Fa genauso fest, wie die Zeit zum Praktizieren der †bungen. Ich denke, das hat noch mehr Vorteile, das ist gezielt und somit kšnnen wir uns dann auch nach dem Fa richten, wenn wir spŠter auf konkrete Probleme sto§en. Wir fangen damit an, so kšnnen wir ein gutes Beispiel fŸr die Betreuungs­stationen im ganzen Land sein. Danach kann das im ganzen Land nachgemacht werden, das ist sehr vorteilhaft fŸr die die Erhšhung unserer Erkenntnis, soviel mšchte ich vorschlagen.

Aufgenommen von der Hauptbetreuungsstation des Falun Dafa in Changchun.


[1] Anmerkung des †bersetzers: die verschiedenen Zeichen (mystisch) und (sich drehen) klingen im Chinesischen ausgesprochen gleich. Beide werden ãxuanÒ ausgesprochen.