Über den Umgang mit handschriftlichen Kopien der Schriften

Immer mehr Menschen lernen Dafa, und die Zahl vervielfacht sich wöchentlich. Da die Verlage nicht genügend Bücher herausgegeben haben, ist die Nachfrage größer als das Angebot. Deswegen sind die Bücher in manchen Gegenden oder auf dem Land nicht erhältlich. Einige Schüler haben mich gefragt, was sie mit ihren handgeschriebenen Exemplaren von Dafa machen sollen. Ich sage euch, es ist vorerst in Ordnung, wenn ihr die Exemplare des Zhuan Falun oder anderer Schriften, die ihr während eures Fa-Lernens abgeschrieben habt, an diejenigen weitergebt, die in die ländlichen Gebiete gehen, um dort die Praxis und das Fa zu verbreiten. Sie den Bauern zu bringen, kann gleichzeitig deren wirtschaftliche Belastung verringern. Dies setzt allerdings voraus, dass die handschriftlichen Kopien der Schüler gut lesbar sind, damit diese auch von Bauern mit geringer Bildung verstanden werden können. Zudem haben die handschriftlichen Kopien die gleiche Kraft des Fa wie die gedruckten Bücher.

Li Hongzhi
26. Juni 1996